Sommer in der BRD: Vier syrische Invasoren begrabschen Mädchen in Freibad

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Wie unzählige andere junge Frauen wollten acht Mädchen im Alter von 11 bis 17 Jahren Ende Juni in einer kleinen Stadt in Osthessen einen schönen Tag im Freibad verbringen und sich bei den sommerlichen Temperaturen im Wasser abkühlen. Womit die arglosen Jugendlichen allerdings nicht rechneten, ist der ungehemmte Trieb einiger volks- und kulturfremder Landnehmer, mit dem sie prompt konfrontiert wurden. So wurden die Heranwachsenden gegen ihren Willen am Kopf, an den Füßen, an den Oberschenkeln und im Brustbereich berührt. Als die Mädchen sich beim Bademeister bemerkbar machten und von diesem Vorfall berichteten, schickte dieser sie zurück ins Wasser, mit dem Hinweis, sich „lautstark bemerkbar zu machen, wenn wieder etwas ist“.

Für die Syrer im Alter zwischen 18 und 28 Jahren war das eine Einladung, weiterhin ungehemmt über die weiblichen Badegäste herzufallen. Erst als eines der Mädchen „stark geweint“ habe, wurde die Polizei informiert und die ausländischen Tatverdächtigen vorübergehend festgenommen. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen des Tatverdachts der sexuellen Belästigung eröffnet. Dass sie keine oder nur sehr milde Strafen zu erwarten haben, ist unter der Kuscheljustiz des herrschenden BRD-Systems abzusehen.

Ebenso abzusehen waren die Reaktionen derer, die eben diese Zustände zu verantworten haben. So verlautbarte der Bürgermeister von Gelnhausen, Christian Litzinger (CDU): „Bei hohen Temperaturen liegen die Gemüter manchmal blank“. Dabei handelt es sich nicht nur um eine Verhöhnung der Opfer, sondern auch um eine Schuldverschiebung. Weg von den Problemen, welche der millionenfache Import von raum- und kulturfremden Völkern mit sich bringt und hin zu einem vorgeschobenen „Klimawandel“-Narrativ, welches auch gerne von Linken verwendet wird.

Die Konsequenz aus diesem Vorfall: Keine Untersuchungshaft für die Täter, keine Öffnung des Freibades nur für Deutsche und Europäer. Lediglich der Leiter des Bades wurde vorübergehend von seinen Aufgaben entbunden. Langfristige Lösungen bieten nur wir, die Partei „Der III. Weg“. Wir setzen uns in Punkt 4 unseres Parteiprogramms für die Wiedereinführung der Grenzkontrollen sowie eine sofortige Abschiebung straffällig gewordener Ausländer ein. Außerdem haben wir mit unserem wegweisenden Ausländerrückführungsprogramm konkrete Vorschläge zur Lösung des Fremdenproblems erarbeitet.

Schließ‘ auch Du Dich unserer Bewegung an, wenn du wieder in einem sicheren Land leben willst, das unsere Heimat ist und allein uns Deutschen gehört!

1 Kommentar

  • Zu erwähnen ist noch die „Tiki“ Plakataktion von Büren, wo der Tatsachen völlig verdreht eine rothaarige Frau einen dunkelhäutigen begrabscht, oder ein rothaariger junger Mann einen dunkelhäutigen auflauert.
    Und auch merkwürdig, daß bei hohen Temperaturen gerade bei Gruppen die Gemüter blank liegen sollen, die solche Temperaturen eher gewohnt sein müßten.

    VoSo 11.07.2025