Terrorstaat Israel plant komplette Übernahme des Gaza-Streifens

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Israel plant die komplette Übernahme des Gaza-Streifens. Ein bereits vom Sicherheitskabinett abgesegneter Entschluss plant die Ausweitung der militärischen Okkupation auf die bislang noch nicht kontrollierten Gebiete. Momentan hält die zionistische Besatzungsmacht 75 Prozent des Küstengebiets unter ihrer Kontrolle. Für die mehr als zwei Millionen Palästinenser bedeutet das weiteres Leid. Deutsche Städte haben indirekt ihre Unterstützung für die zionistischen Pläne angekündigt. Sie planen die Aufnahme von Palästinensern und tragen somit zur Vertreibung der Araber aus ihrer Heimat bei. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für den Abbruch aller Beziehungen zum zionistischen Gebilde Israel und für die Abweisung aller palästinensischen Asylsuchenden ein. Statt Deutschland und Europa sind die anderen arabischen und muslimischen Staaten in der vorderasiatischen Region in die Pflicht zur Unterstützung palästinensischer Geflüchteter zu nehmen!

 

Naht zionistische Bodenoffensive auf Gaza-Stadt?

Seit bald zwei Jahren tobt der zionistische Höllensturm auf Palästina. Das geschundene Gebiet gleicht mittlerweile einem Trümmerhaufen, Hunderttausende sind tot, die Lebenden sind traumatisiert, entkräftet und hungernd. Doch der alttestamentarische Vernichtungswillen der „Auserwählten“ ist ungebrochen. Der israelische Präsident Benjamin Netanjahu hat nun angekündigt, das verbleibende Gebiet unter israelische Kontrolle zu stellen. Erklärtes Ziel ist es, die Hamas vollkommen zu vernichten. Mit einer Offensive soll daher Gaza-Stadt erobert werden, wo vor dem Krieg 700.000 Menschen lebten. Nach der Besetzung soll das Gebiet an nicht näher genannte „arabische Kräfte“, wohl eine Art zionistische Marionettenregierung, übergeben werden.

Für die Menschen vor Ort bedeutet dies zunächst eine Ausweitung der Kämpfe. Sie leben bereits jetzt in erbärmlichen Zuständen. Weil Gebäude nahezu vollständig zerstört sind, hausen sie in riesigen Zeltlagern. Die zionistischen Terroristen sind bereit, auch diese letzten Zufluchtsorte niederzuwalzen. Bislang wird die Versorgung mit Lebensmitteln mehr schlecht als recht von internationalen Hilfsorganisationen bewerkstelligt. Wenige hundert LKW lässt Israel über die Grenze fahren, um die Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen. Ein hoher Prozentsatz davon wird noch auf dem Weg zu den Versorgungszentren überfallen und geplündert. Bei der Ausgabe der Lebensmittel werden viele Menschen dann erneut zum Ziel der Zionisten. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden seit Ende Mai etwa 1.400 Menschen bei dem Versuch getötet, an Lebensmittel zu gelangen.

 

Reaktionen auf zionistischen Völkermord

International wächst die Empörung – eine Empörung, die jedoch keinen Wert hat, weil ihr keine Konsequenzen folgen. Das höchste der Gefühle ist eine Ankündigung des holländischen Aussenministers Caspar Veldkamp, die Suspendierung der Handelskomponente im Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Israel voranzutreiben. Andere Politiker hingegen handeln durchaus im Interesse des zionistischen Aggressors. US-Präsident Donald Trump steht ohnehin bedingungslos hinter Israel. Er hatte im vergangenen Winter bereits angeboten, für Israel den Gaza-Streifen zu übernehmen. Dieser Ankündigung sind, wie bei vielen Luftnummern des einstigen „Hoffnungsträgers“ naiver Rechtspopulisten, keine Taten gefolgt. Dennoch wird er nicht intervenieren, wenn die Zionisten nun doch tun, was sie bislang kategorisch ausgeschlossen haben.

Arabische Staaten verstehen die angekündigte komplette Übernahme des Gaza-Streifen als eine Art taktisches Manöver. Sie hoffen, dass Israel weiteren Druck auf die Hamas ausüben will, um die Freilassung der wenigen verbliebenen Geiseln zu erreichen. Ein Plan, der wohl wenig Erfolg haben dürfte, denn selbst israelische Kritiker haben erkannt, dass die islamistische Hamas bis zum letzten Mann kämpfen wird. Die Herausgabe der Geiseln würde für die Organisation zudem die Preisgabe ihres letzten Faustpfandes bedeuten. Ägypten, Katar und die Türkei üben nun Druck auf die Hamas aus, um diese an den Verhandlungstisch zu bewegen.

Auch wir in Europa werden unter dem Vernichtungskrieg Israels spürbare Folgen zu erleiden haben. In Deutschland wollen einige Städte Kinder aus dem Gazastreifen und aus Israel aufnehmen. Das kommt den Plänen des israelischen Finanzministers Bezalel Smotrich zupass, der die vollständige Vernichtung des Gazastreifens plant. Nach dem Willen Smotrichs sollen die Palästinenser „völlig verzweifelt“ werden, erkennen, dass es „keine Hoffnung“ mehr gebe und auswandern. Natürlich passt es den „Umtransformierern“ weißer, europäischer Mehrheitsgesellschaften am ehesten in den Plan, wenn sich die arabischen Flüchtlingswellen, wie bereits vor 10 Jahren in Folge des Syrienkrieges, nach Mitteleuropa bewegen. Hannover, Düsseldorf, Leipzig, Kiel und Bonn haben in einem Schreiben an das BRD-Innenministerium appelliert, dass die rechtlichen Voraussetzungen zur Aufnahme der Araber geschaffen würden. Die Kommunen würden „Schutz“ bieten wollen. Hannovers ausländischer Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) hatte beispielsweise konkret angeboten, zunächst 20 Kinder aufzunehmen. Unterstützung erhielt er dabei von der palästinensischen Gemeinde Hannover und dem Landesverband Jüdischer Gemeinden Niedersachsen.

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich seit Beginn ihres Bestehens gegen den Terrorstaat Israel ein. Diplomatische und ökonomische Beziehungen müssen abgebrochen und Waffenlieferungen gestoppt werden. Ähnlich wie beim Terrorstaat Russische Föderation müssen auch für Israel wirtschaftliche Sanktionen verhängt und das Vermögen zionistischer Israelis, die in Deutschland leben, eingefroren oder beschlagnahmt werden. Zudem empfiehlt die nationalrevolutionäre Bewegung jedem Deutschen den Boykott israelischer Waren, um Druck auf das zionistische Regime ausüben zu können. Um Deutschland vor weiterer Überfremdung aus dem nahöstlichen Raum zu schützen, muss außerdem die Aufnahme palästinensischer Geflüchteter abgelehnt werden. Hier müssen benachbarte und kulturverwandte Staaten wie die Türkei, Syrien, Jordanien oder der Libanon in die Pflicht genommen werden, um das Problem der Flüchtlingswelle aus dem Gaza-Streifen zu lösen.