Kriegsgefahr für Europa: Russische Drohnen im polnischen Luftraum abgeschossen

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Mit der Rückendeckung aus dem Weißen Haus glauben die Kriegstreiber im Kreml nun offenbar auch, europäische NATO-Staaten direkt herausfordern zu können. Durch eine unerhörte Provokation hat Moskau diese Woche eine gefährliche Situation geschaffen, die jederzeit in einer direkten Konfrontation Europas mit Russland münden kann. Mehr als ein dutzend russischer Drohnen überquerten in der Nacht zum Mittwoch die polnische Grenze mit dem mutmaßlichen Ziel, ein Logistikzentrum in Polen zu treffen, und konnten erst durch das Eingreifen der NATO-Luftabwehr gestoppt werden.

Von einem „Versehen“ oder gar einer ukrainischen Schuld, wie vom Kreml beteuert wurde, gehen wohl nur die einfältigsten Gläubigen moskauhöriger Desinformationsmedien aus. Fast einem jeden rational denkenden politischen Menschen in Europa wird klar, dass Russland aktiv an einer Kriegsvorbereitung gegen Gesamteuropa arbeitet und auf diese Weise testen wollte, wie gut die europäische Luftabwehr funktioniert, wie weit Moskau überhaupt rote Linien überschreiten kann und welche Konsequenzen es denn zu befürchten hat. Bis auf einige empörte Stimmen europäischer Regierungspolitiker bisher offenbar keine, auch wenn die polnische Regierung vorsorglich schon einmal eine monatelang andauernde Flugverbotszone im Osten ihres Landes eingerichtet hat und Artikel 4 des NATO-Bündnisvertrages aktiviert hat, um eine Zusammenkunft des NATO-Rates einzuberufen. Der Artikel 4 besagt im Wortlaut: „Die Vertragsparteien konsultieren einander, wenn nach Auffassung einer von ihnen die territoriale Unversehrtheit, die politische Unabhängigkeit oder die Sicherheit einer der Vertragsparteien bedroht ist.“

Die Kriegsgefahr in Europa ist offenbar sehr ernst. Auch wenn sich die herrschenden Politiker „besorgt“ oder „empört“ äußern, so haben sie diese Situation durch ihre jahrelange Nachgiebigkeit gegenüber Putin und seine innereuropäischen Lakaien sowie ihre Uneinigkeit im Kampf gegen den Imperialismus der Russischen Föderation selbst herbeigeführt. Nun will der Khan am Zarenthron es offenbar bald schon genauer wissen, inwieweit Europa wirklich im Kampf gegen eine äußere Bedrohung zusammenstehen kann. Es ist davon auszugehen, dass Moskau seine Grenzüberschreitungen von Mal zu Mal verstärken wird, um die europäische Völkergemeinschaft herauszufordern. Bezeichnenderweise schweigt sich das politische „Mosaik“ landesverräterischer, sogenannter „Patrioten“ zu diesem gefährlichen Präzedenzfall aus und hält, genauso wie linksextremistische Terroristen, weiterhin an seiner zersetzerischen Friedensschwurbelei fest.

Für uns als Nationalrevolutionäre stehen jedoch die Sicherheit und Souveränität unseres Landes an erster Stelle, ganz unabhängig davon, ob man in politischer Opposition zu den herrschenden Machthabern steht oder nicht. „Wenn Du den Frieden willst, so rüste zum Krieg“ – diese alte römische Weisheit bewährt sich auch heute und führt uns vor Augen, dass militärische Schwäche die Kriegsgefahr erhöht, anstatt diese von uns abzuwenden. Wenn auch Du Frieden und Freiheit für unser Land willst, so komm‘ zur nationalrevolutionären Bewegung und stehe mit uns dafür ein, dass wir nicht nur innere Gefahrenherde bekämpfen können, sondern auch die Außengrenzen Europas zu verteidigen bereit sind. Macht Deutschland und Europa wieder kriegstüchtig!

1 Kommentar

  • Man sollte dem Kreml mit einem Taurus-Schwarm einen Gegenbesuch abstatten, sonst glauben die bolschewistischen Verbrecher am Ende noch wir hätten keine Manieren.

    Baldur Stadler 15.09.2025