Schwarz-Grün will Mehrsprachigkeit an NRW-Schulen fördern

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Die schwarz-grüne Regierung in NRW möchte die Mehrsprachigkeit an den Schulen fördern. 44 % der Schüler haben eine, wie man euphemistisch sagt, „internationale Biografie“. Diese volksfremden Kinder sollen durch die Ausweitung des Sprachangebotes gefördert werden. Und das, obwohl NRW bereits jetzt schon bundesweit Spitzenreiter im Angebot von „herkunftssprachlichem Unterricht“ ist.

Laut der regierenden Parteien müsse man die „multikulturelle Identität als Normalität“ anerkennen. Man müsse sich eben an die Lebensrealitäten von Familien anpassen, die zweisprachig aufwachsen. Zudem solle es nur Vorteile dadurch geben: Bessere Leistungen, Abbau von Vorurteilen, Demokratieförderung, soziales Miteinander und sogar ökonomische Vorteile werden genannt. Deshalb sollen auch die Lehrkräfte weitergebildet werden, um die „sprachliche Vielfalt“ im Kollegium zu stärken. Gibt es also bald an deutschen Schulen Klassenarbeiten in fremder Sprache?

Auch die „Opposition“ der SPD lobt den Antrag und hatte in der Vergangenheit bereits Ähnliches gefordert. Ebenfalls wenig überraschend unterstützt auch Ayla Celik (!), Vorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) in NRW, den Antrag. Lediglich FDP-Fraktionschef Hennig Höne übt Kritik: „Schwarz-Grün plant in NRW Klassenarbeiten in der Herkunftssprache: integrations- und bildungspolitisch eine Kapitulation. Zu oft sprechen Kinder zwei Sprachen, aber keine richtig gut. Wer Pilot des eigenen Lebens sein will, braucht die deutsche Sprache“.

So geht die von den Systemparteien geförderte Überfremdung unserer Heimat stetig weiter. Gerade die Sprache ist für die Identität eines Volkes enorm wichtig. Die deutsche Sprache wird seit Jahrzehnten bewusst und unbewusst verdrängt, durch Anglizismen und die Anpassung an die Sprachkultur volksfremder Migranten. Durch den neuerlichen Antrag der Systemparteien soll unsere Kultur weiter verdrängt und das Bildungsniveau noch dramatischer herabgesenkt werden. Kaum vorstellbar, dass überlieferte deutsche Kultur im Land der Dichter und Denker so überhaupt noch von kommenden Generationen weitergepflegt werden kann.

Die Verhältnisse kippen langsam, aber sicher zuungunsten der deutschen Bevölkerung. Je mehr Ausländer in unser Land kommen, desto weniger Raum bleibt den letzten Deutschen. Unsere Partei und Bewegung „Der III. Weg“ steht auf dem klaren Standpunkt, dass nur durch eine konsequente Rückführung der Volksfremden allen Deutschen ihre Heimat erhalten bleiben kann. Es ist daher allerhöchste Zeit, diese Zustände zu beenden, um die Grenzen zu schließen und mit einer kompromisslosen Remigrationspolitik unserem Volk wieder seinen Lebensraum zurückzuholen! Die ersten Schritte hierfür bietet unser wegweisendes Ausländerrückführungsprogramm.