Trotz akuter Kriegsgefahr immer noch keine Wehrpflicht: Regierung setzt auf „freiwilligen Wehrdienst“

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Die Regierenden der BRD wollen sich noch immer nicht zu einer konsequenten Wiedereinführung der Wehrpflicht durchringen. Immer noch steckt in den Herrschenden der Ruch des Pazifismus, und wie schon der ehemalige Zauderkanzler Olaf Scholz (SPD) reagiert auch Parteigenosse und Verteidigungsminister Boris Pistorius viel zu verhalten, wenn es um Deutschlands Freiheit und Sicherheit geht. Zwar wurde mit dem letzte Woche verabschiedeten Gesetzesentwurf zur Einführung eines Wehrdienstes ein Schritt in die richtige Richtung gemacht, aber weil dieser weiterhin nur auf Freiwilligkeit basiert, ist er kein geeignetes Mittel, um die Streitkräfte unter deutschen Fahnen entschieden zu vergrößern.

Militärexperten warnen bereits, dass Kriegsverbrecher Putin einen Krieg gegen Staaten der NATO mit 100% Wahrscheinlichkeit entfesseln wird. Stimmen, die entgegen aller Fakten weiterhin die Warner vor einem imperialistischen Angriffskrieg Moskaus gegen Kerneuropa als „Idioten“ oder „Panikmacher“ abkanzeln, muss man in den allermeisten Fällen als 5. Kolonne Moskaus und Kollaborateure der neobolschewistischen Kriegstreiber bezeichnen. Es bleibt keine Zeit mehr. Deutschland muss handeln und wehrtüchtig werden!

Das ist unter den aktuell Regierenden aber wohl weiterhin nicht möglich. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sprach mit Blick auf die Kabinettsbeschlüsse der Regierung nicht ganz zu Unrecht von einer „Fragebogen-Armee“, welche Russland wohl kaum Respekt abverlangen könne. Immerhin soll es aber ab 2026 eine Wehrerfassung aller jungen Männer und eine verpflichtende Musterung geben. Kanzler Friedrich Merz (CDU) glaubt aber, dass es damit getan sei und man mit diesem freiwilligen Wehrdienst die Zahlen an Soldaten erreichen könnte, die man braucht. Doch ob die angestrebten 260.000 aktiven Soldaten und 200.000 Reservisten bis 2030 wirklich ausreichen, um einer drohenden Invasion der Russischen Föderation in weitere Staaten Europas begegnen zu können, muss in Frage gestellt werden.

Der Blutkhan in Moskau hat bis jetzt jede Schwäche seiner Gegner ausgenutzt, um zuzuschlagen und seine imperialen Ziele durchzusetzen. Wo er jedoch auf entschiedenen Widerstand traf, wie beim Vormarsch auf Kyjiw 2022, hat er von seinem Opfer abgelassen. Darum kann der Frieden in Europa nur erhalten werden, wenn die Staaten unseres Kontinentes ihre Armeen wehr- und kriegstüchtig machen. Das gelingt aber nicht mit einer abgespeckten „Wehrpflicht“, die auf Freiwilligkeit beruht.

Unsere nationalrevolutionäre Partei und Bewegung steht als einzige nationalistische Kraft in Deutschland für die sofortige Wiedereinführung der Wehrpflicht und eine entschiedene Aufrüstung des deutschen Heeres, um die heraufziehende Bedrohung aus dem innerasiatischen Osten im Ernstfall abwehren zu können. Die Befreiung der östlichen Hälfte Europas von der Gewaltherrschaft Moskaus vor 35 Jahren darf keine Revision erfahren durch die unverantwortliche, zögerliche Politik einer kastrierten herrschenden Politikerkaste in den heutigen liberalen Demokratien.

1 Kommentar

  • Heilig Vaterland! In Gefahren
    deine Söhne sich um dich scharen.
    Von Gefahr umringt, heilig Vaterland,
    alle stehen wir Hand in Hand!

    Baldur Stadler 05.09.2025