USA: Schwarzer ersticht junge weiße Frau – Medien schweigen

Home/Ausland, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/USA: Schwarzer ersticht junge weiße Frau – Medien schweigen

Am 22. August wird im US-amerikanischen Charlotte eine junge Ukrainerin von einem schwarzen Obdachlosen hinterrücks erstochen. Die großen Medien verschweigen zunächst die bestialische Tat eines heimtückischen Mordes, von einem Schwarzen an einem weißen Mädchen begangen. Bis das Video der Überwachungskamera viral geht. Am Abend des besagten Augusttages steigt die 23-jährige Ukrainerin in die Stadtbahn. Sie trägt noch die Uniform der Pizzeria, in der sie arbeitet. Sie setzt sich auf einem freien Platz vor einem langhaarigen Schwarzen mit rotem Kapuzenpullover. Wenige Minuten später steht dieser auf und sticht mehrmals von hinten auf die ahnungslose Frau ein. Sie verstirbt noch vor Ort, während der Täter versucht, zu flüchten. Er wurde jedoch festgenommen und sitzt zurzeit in Untersuchungshaft. Die gesamte Tat wurde von der Überwachungskamera aufgenommen und das Video von einem lokalen Fernsehsender veröffentlicht. Danach erst fand es über das Internet Verbreitung.

 

Medien verschweigen die Tat

Die überregionalen Medien hielten sich bis dahin bedeckt. Ein schwarzer Täter und ein weißes Opfer. Das ist ihnen keinen Bericht wert. Auch die Lokalpolitiker äußern sich erst zu der Tat, als diese durch das Video an die Öffentlichkeit gelangt und eine Diskussion um die öffentliche Sicherheit entfacht. So dankt die demokratische Bürgermeisterin von Charlotte, Vi Lyles, den „Medienpartnern“ und Menschen in Charlotte, die aus Respekt gegenüber der Familie des Opfers darauf verzichtet hätten, das Video zu verbreiten. Es war ihr also ziemlich unangenehm und das zu Recht: Die junge Frau könnte noch am Leben sein, wenn man den Täter, der durch Raub und Bedrohungen bereits polizeibekannt war, angemessen behandelt hätte. Doch er konnte wieder frei herumlaufen und diese blutige Tat begehen. Deshalb hat die Politik eine große Mitschuld.

 

Demokraten und Republikaner bringen keine Lösung

Zwar wettern auch die Republikaner aus dem betroffenen Bezirk, dass die Kriminalität in Charlotte außer Kontrolle gerät, jedoch unternimmt auch von ihnen keiner etwas. Und auch die große Hoffnung vieler Patrioten, Donald Trump, ist nicht wirklich an der Lösung der Rassenprobleme in den USA interessiert. Doch genau die sind der Grund für den starken Anstieg der Kriminalität. In den Städten, in denen ein großer Anteil der Bevölkerung schwarz ist, verkommt das gesamte Umfeld und die Verbrechensrate steigt (siehe Detroit). Auch in Charlotte ist über ein Drittel der Bevölkerung schwarz, und es ist bezeichnend, dass eine Ukrainerin heil aus einem kriegsgebeutelten Land fliehen kann, nur um dann in einer multikulturellen Stadt in den USA Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden.

Weder Demokraten noch Republikaner werden diese Zustände dauerhaft ändern können. Es liegt an der weißen Bevölkerung dort, sich endlich zu organisieren und gegen den antiweißen Terror aufzustehen, der von den herrschenden Politikern und den großen Medienanstalten des Landes gedeckt wird, damit sie endlich wieder in Sicherheit leben können. Das selbe gilt natürlich auch für die europäischen Länder, Südafrika und Australien. Alle weißen Nationen der westlichen Welt liegen auf dem Sterbebett, weil die herrschenden Eliten mittels Massenmigration und Umvolkung eine genozidale Politik an der europäischstämmigen Bevölkerung betreiben, sowohl im Ursprungsgebiet der Weißen in Europa, als auch in Übersee. Mit Rassismuskeule, Schuldkult und Phrasen einer angeblichen Menschengleichheit sollen dabei sämtliche ethnisch-biologischen Selbsterhaltungsinstinkte zuverlässig abgetötet werden. Weiße Menschen dürfen nicht mehr länger Freiwild für Mörder und Gewalttäter anderer Hautfarbe sein! Es braucht einen revolutionären politischen Umbruch in der gesamten westlichen Welt und die Wiederkehr eines weißen Ethnonationalismus, damit Menschen unserer Herkunft auch in den nächsten Generationen Herren über ihre eigenen Heimatländer bleiben können, anstatt als Parias und Sündenböcke für Verwerfungen in der „Dritten Welt“ ihrem eigenen Untergang entgegenzutaumeln.