Antideutsche Neurosen: Wenn die BRD ihre eigene Nationalflagge kriminalisiert

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft/Antideutsche Neurosen: Wenn die BRD ihre eigene Nationalflagge kriminalisiert

Im sauerländischen Nachrodt-Wiblingwerde wurden in einer Nacht 40 schwarz-rot-goldene Deutschlandflaggen gehisst. Zusätzlich fand man die Aufschrift „Nationalstolz ist kein Verbrechen“. Doch anscheinend sieht man das in der BRD anders. Denn nicht nur, dass die Kommune alle Flaggen schnellstmöglich wieder entfernen ließ und Strafanzeige stellte, selbst der Staatsschutz wurde eingeschaltet!

Eine der Fahnen wurde an einem Funkturm gehisst, bei dem man einen Zaun überklettert haben muss. Deshalb liegt hier wohl Hausfriedensbruch vor, was aber nur deshalb so wichtig für die Gegenseite ist, weil es sich um eine „rechte“ Aktion handeln muss. Auch die parteilose Bürgermeisterin warnt vor den bösen „Rechten“ und reagierte auf die Möglichkeit eines rechtspolitischen Hintergrundes mit den Worten: „Das wäre erschreckend und kein Dummerjungenstreich“. Die Flaggenaktion erlangte über Presse und soziale Medien große Aufmerksamkeit. Doch nicht allein wegen der Aktion selbst, die wohl Teil der „Aktion Flagge hissen“ unter dem Hashtag #Hissdieflagge ist, sondern vor allem aufgrund der übertriebenen Reaktion des Systems.

Die schwarz-rot-goldene Fahne ist die offizielle Flagge der Bundesrepublik und hängt an vielen öffentlichen Gebäuden. Dass nun das Hissen der eigenen Staatsflagge ein Fall für den Staatsschutz wird, offenbart den neurotischen Zustand, in dem sich die BRD im Bezug auf die deutsche Nationalidentität befindet. Ursprünglich kommen die Farben vom Lützowschen Freikorps, das sich in den Befreiungskriegen gegen Napoleon einen Namen machte. Auch in der unrühmlichen Weimarer Republik wurde diese Flagge bereits verwendet. Und nun eben auch in der noch unrühmlicheren BRD. Will man demnächst etwa die eigene Flagge ganz abschaffen, wie es der antideutsche Kommunist Bodo Ramelow (Linke) unlängst bereits vorgeschlagen hat? Wohl in keinem anderen Land der Welt würden sich Politiker auch über die Vielzahl an Nationalfahnen beschweren, die zu Fußballweltmeisterschaften gezeigt werden. Das inflationäre Hissen der Regenbogenflagge hingegen, die nur eine Minderheit anspricht, würde den Staatsschutz wohl kaum interessieren, obwohl auch hier klar ein politischer Hintergrund vorliegt.

Generell sollte sich der Staatsschutz aber auch nur dann einschalten, wenn die Nationalflagge bekämpft statt geehrt würde. Doch dieses System und seine Schergen haben ohnehin keinen Bezug zu unserer Heimat. Stattdessen zerstören sie unser Land systematisch durch ihre katastrophale Politik. In manchen Gegenden Deutschlands wäre man froh, überhaupt noch eine deutsche Flagge zu finden, wo stattdessen Fahnen der Türkei oder arabischer Staaten das Straßenbild dominieren. Doch mit dieser Aktion hat man das System ein weiteres Mal entlarvt und deshalb kann sie auch als Erfolg verbucht werden.

Wir Nationalrevolutionäre von Der III. Weg wollen nach Punkt 4 unseres Parteiprogramms unter der Losung „Heimat bewahren“, dass unser Volk wieder einen gesunden Stolz auf die eigene Nation und seine Geschichte entwickelt und jeglichen Angriffen auf unser nationales Erbe und unsere Idenität entschieden entgegengetreten wird. Denn nur wenn es uns gelingt, trotz aller Gefahren unsere ethnische und kulturelle Identität zu bewahren, wird unser Volk weiterhin eine Zukunft auf dieser Erde haben.