
Kulturelles Erbe unwiderruflich vernichtet
Eine Tragödie: Das Schloss Thiergarten ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt. In der Nacht vom 5. auf den 6. Oktober schlugen die Flammen plötzlich hoch aus dem alten Gebäude empor. Weil das Haus innen aufwändig mit Holz ausgekleidet waren, konnte sich das Feuer rasch ausbreiten. Die anrückende Feuerwehr konnte letztlich nur Schadensbegrenzung vornehmen und das Übergreifen auf umliegende Gebäude verhindern. In der Gemeinde ist man geschockt. Verloren geht die Heimat eines Restaurants, aber auch der Sitz des Golf- und Land-Clubs Regensburg. Die Polizei schätzte den Schaden auf rund vier Millionen Euro – und ermittelt. Was war der Grund für die Brandursache?
Ein Bekennerschreiben auf der linksextremen Szene-Plattform Indymedia legt nahe, dass Antifaschisten absichtlich den Brand gelegt haben. Dort bekennt sich ein „Kommando Georg Elser“ zu der Tat. Georg Elser war ein kommunistischer Attentäter, der am 8. November 1939 einen feigen Sprengstoffanschlag auf Adolf Hitler und seine Zuhörer bei einer Rede im Münchner Bürgerbräukeller verübte. Während Hitler überlebte, starben acht Menschen und weitere 63 Personen wurden teils schwer verletzt. In dem Bekennerschreiben auf Indymedia heißt es: „In der Nacht vom 5. auf den 6. Oktober haben wir uns um 23:30 Uhr Zugang zum Jagdschloss Thiergarten bei Regensburg verschafft. Mehrere Brandvorrichtungen haben zur vollständigen Zerstörung des Schlosses geführt.“ Der Kriminalpolizei ist das Schreiben bekannt. Polizeisprecherin Corinna Wild sagte gegenüber der Bild-Zeitung: „Die Kripo ermittelt nach wie vor in alle Richtungen.“
Die mutmaßlich antifaschistischen Täter hätten jedoch ein Motiv: Das Vermögen des Hauses Thurn und Taxis wird von Gloria von Thurn und Taxis verwaltet. Sie ist der linken Szene schon lange ein Dorn im Auge. Auf einer Internetseite wird sie als „Thurn und toxisch“ bezeichnet. Diverse Äußerungen haben sie zum Feindbild der Linken werden lassen; so stammt eine bekannte Äußerung von ihr aus einem Fernsehinterview mit Michel Friedman aus dem Jahre 2001. Damals sagte sie: „Afrika hat Probleme nicht wegen fehlender Verhütung. Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gerne.“ Aus einer fundamentalistisch-christlichen Perspektive heraus hat sie sich immer wieder gegen Abtreibungen positioniert. So sprach sie in diesem Zusammenhang von einer „Kultur des Todes und des Tötens“. Im Zuge der Asylflut sprach sie von einer „Art Krieg“ und von der Aufnahme von Asylforderern als „Vorboten eines dritten Weltkriegs“. Zusätzliche AfD-Nähe machte sie offenbar endgültig zur Zielscheibe antifaschistischen Terrors. Zusätzlich wird der Brand des Schlosses in dem Schreiben auch mit dem Verfahren gegen die Linksextremistin Hanna S. in Verbindung gebracht. Dort heißt es: „Unsere Aktion war eine direkte Reaktion auf die Angriffe des Staates auf die Beschuldigten im Antifa Ost/Budapest Komplex. 4 Millionen Euro Schaden für 5 Jahre Haft für Hanna.“ Das Bekennerschreiben schließt mit einer Drohung an die Fürstin: „Wenn du nicht aufhörst mit deiner menschenverachtenden Hetze, brennt das nächste Mal nicht nur dein Golfclub.“
Das abgebrannte Schloss liegt im ehemaligen Fürstlichen Thiergarten. Einstmals Jagdwald der Fürsten zu Thurn und Taxis, heute öffentliches Park- und Waldgebiet. Es wurde 1813 von den Fürsten angelegt und 1969 an den Golf- und Landclub Regensburg übergeben. Bekanntheit erhielt das Schloss unter anderem, als der damalige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß (CSU) 1988 auf dem Gelände zusammenbrach und wenige Tage später in Regensburg verstarb.
Roten Terror endlich mit harten Bandagen bekämpfen!
Während in Ländern wie den USA durch die dortige Trump-Administration zumindest symbolisch gegen Antifa-Terror vorgegangen wird, tut sich hierzulande wenig. Linksextremistische Terroristen können sich unbehelligt in zahlreichen Objekten versammeln, teils noch subventioniert von der öffentlichen Hand. Im Internet finden sich zahlreiche Seiten mit fragwürdigen linksextremen Inhalten. Die Plattform Indymedia, auf der man sich froh und munter zu Anschlägen bekennt, ist nur ein Beispiel. Bei Strafverfahren kommen selbst bandenmäßige Schläger mit milden Strafen davon. Auf Demonstrationen werden vermummte Antifaschisten von Politikern von SPD, Linke und Grüne wie selbstverständlich in die Mitte genommen, wenn nicht gar als Helden gefeiert.
„Der III. Weg“ steht hingegen für den konsequenten Kampf gegen Antifa-Banden. Selbstverständlich muss Linksextremisten der Geldhahn zugedreht werden! Es darf nicht sein, dass der deutsche Steuerzahler für linksextremen Terror zahlen muss. Daneben braucht es eine entschiedene Strafverfolgung. Kein Wegsehen bei Antifa-Anschlägen! Wenn der entsprechende politische Wille vorhanden ist, kann man Antifa-Strukturen geheimdienstlich ausforschen, Täter und Rädelsführer benennen, antifaschistische Banden verbieten und ihre Hauptakteure hinter Schloss und Riegel bringen. Aber: Der politische Wille fehlt! Daher braucht es eine neue Kraft, die für den Kampf gegen Linksextremismus steht.
Werde auch Du aktiv und schließ‘ Dich der Partei und Bewegung „Der III. Weg“ an, um deutsche Bürger vor dem politischen Terror der Roten zu schützen!













