Pistorius´ „Fragebogenarmee“ sorgt für Spott – Für die Wiedereinführung der Wehrpflicht!

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Die Regierungsparteien liegen im Clinch miteinander aufgrund des geplanten Wehrpflichtgesetzes. Die SPD, seit jeher ohnehin eine pazifistisch angekränkelte Kreml-Connection-Partei, will unter Verteidigungsminister Boris Pistorius weiterhin auf „Freiwilligkeit“ und eine Befragung aller jungen Männer ab Jahrgang 2008 mittels Fragebogen setzen. Das sorgt selbst bei den christdemokratischen Regierungspartnern für Spott. Weder ist unter der sozialdemokratischen Verwaltung des Verteidigungsressorts definiert, unter welchen Bedingungen man die Freiwilligkeit in eine neue Wehrpflicht umwandeln will, noch gibt es verbindliche Zielsetzungen bei der Aufrüstung und Rekrutierung. Angeblich soll die Wehrpflicht erst dann greifen, wenn die Zahl neuer Rekruten nicht ausreicht und eine bedrohliche Sicherheitslage höhere Rekrutierungszahlen erforderlich macht.

Es mehren sich Zweifel, ob die Anwerbung von jährlich Zehntausenden neuer Rekruten mit dieser „Wischiwaschi-Wehrpflicht“ – O-Ton Markus Söder (CSU) – überhaupt umsetzbar ist. Unter der aktuellen Geschwindigkeit der personellen und materiellen Aufstockung des Heeres wird es noch ein langer Weg, bis Deutschland endlich wieder wehr- und kriegstüchtig ist. Während an den Ostgrenzen des NATO-Bündnisses sich Fälle von Grenzverletzungen durch die russischen Aggressoren in letzter Zeit auffällig häufen und nun sogar über einen notwendigen Drohnenwall diskutiert wird, läuft die Aufrüstung der Bundeswehr unter sozialdemokratischer Regie im Schneckentempo weiter. Ohne eines tiefgreifenden politischen Wandels, der mit keiner bisher etablierten politischen Kraft zu machen ist, wird Deutschland unter den BRD-Regierenden zur leichten Beute für den Khan am Zarenthron. Während die Herrschenden unfähig sind, Deutschland vor der alten, neuen Gefahr aus dem Osten zu schützen, üben sich die politischen Ränder des demokratischen Spektrums derweil in Landesverrat und Wehrkraftzersetzung.

Einzig die nationalrevolutionäre Parteibewegung „Der III. Weg“ steht für die konsequente Wiederaufrüstung des deutschen Heeres, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den Schutz unserer Heimat sowie ganz Europas vor äußeren imperalistischen Aggressoren. Nur ein europäisches Verteidigungsbündnis im Sinne der durch uns angestrebten Europäischen Eidgenossenschaft, in dem jeder Bündnispartner seiner Verpflichtung zur Unterstützung unserer Lebensraumgemeinschaft Europa nachkommt, wird auch die Sicherheit der einzelnen Nationen garantieren können. Die Zeiten europäischer Grabenkämpfe und Blockaden innereuropäischer Solidarität müssen vorüber sein, wenn die Khane und Tamerlane des Riesenreiches im eurasischen Osten erneut an die Tore unseres Heimatkontinentes klopfen.

„La nostra Europa: solo forte e solo unita!“