Depressionen: Mehr psychische und gesundheitliche Leiden für Geringverdiener

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Die Schere zwischen Arm und Reich geht in Deutschland immer weiter auseinander. Das hat Folgen, denn Armut stellt für die Betroffenen mehr als nur einen Mangel an Kaufkraft dar. Eine aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI) zeigt, dass immer öfter depressive Symptome bei Menschen mit niedrigem Einkommen diagnostiziert werden. Insbesondere die Angst vor der Arbeitslosigkeit spielt hier eine Rolle. Der III. Weg setzt sich für ein Recht auf Arbeit ein. Es braucht einen Aufbruch, bei dem jeder Deutsche mitgenommen wird. Im kapitalistischen Liberalismus gibt es keine Hoffnung. Es wird daher Zeit, um den Deutschen Sozialismus durchzusetzen!

Depressionen nehmen zu

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Depressionen oder an depressiven Symptomen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts litten 2012 14,4 Prozent der Erwachsenen in Deutschland an einer Depression. Im Jahre 2023 waren es hingegen schon 16,7 Prozent der Erwachsenen, die eine Depression in der ambulanten Versorgung diagnostiziert bekamen. Dabei verteilen sich Depressionen nicht gleichmäßig über die Bevölkerung. Arme Menschen leiden deutlich öfter unter dieser psychischen Erkrankung, als Reiche. Das zeigt eine repräsentative Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA) des RKI. Demnach waren bei 8,4 Prozent der Personen mit hohem Einkommen depressive Symptome zu verzeichnen, während in der Gruppe mit niedrigem Einkommen 32,9 Prozent betroffen waren. Dabei war insbesondere in den letzten Jahren eine starke Zunahme zu beklagen. Litten 2019 noch 16 Prozent unter depressiven Symptomen, hat sich diese Zahl mittlerweile verdoppelt. Arme leiden fast viermal so oft an depressiven Symptomen wie Reiche!

Die Ursachen dafür sind mannigfaltig. Das Problem liegt mitnichten daran, dass Langzeitarbeitslose das Gefühl haben, gesellschaftlich nicht gebraucht zu werden. Betroffen sind vor allem Menschen im Niedriglohnsektor. So beispielsweise Altenpfleger, Handwerker oder Reinigungskräfte. Geringverdiener leiden tendenziell stärker an Existenz-Ängsten. Sie fürchten, ihre Arbeit zu verlieren und dann keine neue Arbeitsstelle zu bekommen. Aber auch Stress, strapaziöse Arbeitsbedingungen und ein ungesundes Lebensumfeld tragen zu den Depressionen bei. Obendrein haben Menschen, die mitunter mehrere berufliche Tätigkeiten auf einmal ausüben müssen, um über die Runden zu kommen, weniger Zeit für die eigene psychische Gesundheit. Außerdem gibt es natürlich einen Zusammenhang bei Menschen, die alleinerziehend sind und gleichzeitig arbeiten gehen. Sie können sich Haushaltshilfen einfach nicht leisten.

Weil sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland aufgrund des dysfunktionalen Systems immer weiter verschlechtert, nehmen auch die gesundheitlichen Probleme zu.

Da keine Besserung in Sicht ist, setzt sich Der III. Weg für revolutionäre Veränderungen ein. Die Partei möchte, wie unter Punkt 6 „Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen“ beschrieben, sowohl ein Recht auf, wie auch eine Pflicht zur Arbeit. Dadurch soll jedem zur Arbeit willigen Deutschen sein Platz in der Gemeinschaft garantiert werden. Erst durch eine Politik für das deutsche Volk kann eine Aufbruchsstimmung erzeugt werden. Ziel ist es, das Problem der Armut an sich anzugehen, nicht ihre Symptome. Dadurch können alle Deutschen mitgenommen werden. Zur Behebung der Wohnungsnot braucht es auch staatliche Wohnungsbauinitiativen. Viele Menschen müssen sich mangels Einkommen mit zu kleinen, schlecht gedämmten und an lauten Straßen gelegenen Wohnungen begnügen. Auch das trägt zur Belastung der psychischen Gesundheit bei. Nach dem Willen unserer Partei und Bewegung sollen bessere und schönere Wohnungen geschaffen werden, die auch die Lebensbedingungen einfacher Arbeiter verbessern. Durch niedrigere steuerliche Belastungen für den Mittelstand, staatlichen Initiativen wie dem 2021 abgeschafften Baukindergeld oder Ehestandsdarlehen sollen mehr Deutsche in die Lage versetzt werden, ihre eigenen Häuser zu bauen. Auch dies trägt zur Besserung der konjunkturellen Situation bei.

Unter dem herrschenden System wird nichts besser werden. Es braucht daher revolutionäre Veränderungen, die nicht vom Himmel fallen, sondern erkämpft werden müssen. Darum schließe auch Du Dich daher der Partei „Der III. Weg“ an und werde aktiv!