Seit dem 6. August ist der Rechtspopulist Karol Nawrocki, als parteiloser Kandidat von der Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) aufgestellt, Präsident von Polen. Schon zu Beginn seiner Amtszeit wollte Nawrocki Reparationen aus Deutschland herauspressen. Nun steigern sich antideutsche Ausfälle polnischer Politiker zu immer schärferen Hasstiraden. Ein Parteigenosse Nawrockis hetzte auf der Plattform X gegen „deutschen Abschaum“, der Bürgermeister von Mischlenitz warf mit Darts auf eine schwarz-rot-goldene Deutschlandfahne. Dass ein vernünftiger Umgang mit der Geschichte durchaus möglich ist, beweist hingegen der ehemalige tschechische Finanzminister Miroslav Kalousek mit einem Beitrag in den sozialen Medien. Die Partei Der III. Weg setzt sich für die friedliche Wiederherstellung Gesamtdeutschlands in seinen völkerrechtlichen Grenzen und ein geeintes Europa ohne gegenseitigen Chauvinismus ein.
Hasserfüllt: Feindselige Polen
Historisch gesehen hat es zwischen Polen und Deutschland immer wieder Reibungen und Auseinandersetzungen gegeben. Diese erreichten ihren traurigen Höhepunkt in der Vertreibung der Deutschen aus ihrer angestammten Heimat nach 1945. Viele Deutsche wurden im Zuge dieses barbarischen Aktes polnischen Hasses beschimpft, beraubt, vergewaltigt und ermordet. Unter der Knute alliierter Besatzungsmächte bemühten sich deutsche Erfüllungsgehilfen um einen „dauerhaften Frieden“ mit Polen. Noch 1991 erhielt Polen 500 Millionen DM „Entschädigung“ über eine Stiftung. Erst durch Arbeit in Deutschland konnten sich viele Polen überhaupt erst ein besseres Leben leisten. Doch von Dankbarkeit ist seitens der Slawen zwischen Oder und Narew wenig zu spüren. Trotz der Reparationszahlungen und der Umverteilung durch die EU, will man in Warschau immer mehr und mehr Geld aus Deutschland herauspressen.
Unter dem neuen polnischen Präsidenten, Karol Nawrocki, hat die polnische Unverfrorenheit noch einmal zugenommen. Anstatt sich um relevante Probleme im eigenen Land zu kümmern, beispielsweise den Verfall historisch bedeutsamer deutscher Architektur zu verhindern, hat der polnische Prahlhans utopische 1,3 Billionen Euro von Deutschland gefordert. Durch ihren Präsidenten ermutigt, haben nun weitere Polen verbal nachgelegt.
Kürzlich hatte der Junge-Union-Politiker Maximilian Bieber eine historische Karte des deutschen Kaiserreiches veröffentlicht und in offenbar satirischer Absicht kommentiert: „Die Idealform von Polen“. Ein polnischer Autor war jedoch dem Verständnis von Satire so nah wie ein deutscher Linkspolitiker und kommentierte den X-Beitrag mit den Worten: „Maximilian Bieber, Mitglied der Jugendorganisation der CDU/CSU (Verbündete der PO im Europäischen Parlament), behauptet, dass die idealen Grenzen Polens so aussehen.“ Das hat wiederum den PiS-Politiker Dariusz Matecki auf die Palme gebracht. Er zeigte sein wahres Gesicht und schrieb: „Der Deutsche wird immer ein Feind bleiben. Deshalb sind sowohl die AfD als auch CDU und SPD Feinde. Das wird sich nie ändern. Wer Freundschaft mit einem Deutschen sucht, muss entweder Agent sein oder ein Idiot.“
Als der Nutzer „Resolut“ antwortete „Was wäre ‚Polen‘ ohne Deutschland? Halten Sie den Mund, Sie Landräuber, und seien Sie froh, dass die oben genannten Parteien derzeit die Mehrheit stellen. Es gibt keine unverschämtere europäische Nation als Ihre – und irgendwann wird Ihnen das gewaltig auf die Füße fallen“, legte Matecki noch einmal nach: „ ‚Was wäre Polen ohne Deutschland?‘ – fragt irgendein deutscher Abschaum. Und so ist dieses Volk. Nach zwei Weltkriegen hätten die Deutschen niemals einen eigenen Staat haben dürfen.“ Diese Ausfälle kamen wohlgemerkt von einem Parlamentsabgeordneten. Was würde wohl im umgedrehten Falle passieren, wenn sich ein deutscher Politiker im Bundestag zu solchen Äußerungen gegen Polen versteigen würde? Es würde wohl das Ende seiner politischen Karriere in der BRD nach sich ziehen.
Dabei ist Matecki nicht der einzige Feind Deutschlands in Amt und Würden aus der PiS-Partei. So sorgt ein Video aus der Stadt Mischlenitz, südlich von Krakau, für Aufsehen. Der dortige Bürgermeister Jarosław Szlachetka hat bei einer Parteiveranstaltung mit Dartpfeilen auf eine Zielscheibe geworfen, auf der ein Blatt in den Farben der schwarz-rot-golden Deutschlandflagge befestigt war. In der Mitte der Flagge war zudem eine Darstellung des Teufels mit Dreizack in der Hand zu sehen. Und selbst unsere Hauptstadt Berlin bleibt von polnischen Bettlern mit Opfer-Neurosen nicht verschont. So hat im August der rechte polnische Politiker Slawomir Mentzen mit seinen Gefolgsleuten vor dem Brandenburger Tor an Deutschlands angeblicher Schuld an der Zerstörung Warschaus „erinnert“ und die polnischen Forderungen nach Reparationszahlungen bekräftigt.
In Tschechien zeigt man Einsicht: Es geht auch anders!
Während polnische Rechtspopulisten sich gegenseitig in antideutschem Hass überbieten, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Tschechien, dass es auch anders geht. Dort hat sich der ehemalige tschechische Finanzminister Miroslav Kalousek zu Wort gemeldet. In einem X-Beitrag sprach er davon, dass Tschechien zwei Millionen deutsche Menschen aus ihrer Heimat vertrieben hat und sich damit selbst Arbeitskraft und intellektueller Möglichkeiten beraubt habe. Er spricht weiter davon, dass ein blühendes Grenzgebiet zerstört wurde und beklagte, dass man sich noch heute weigere, dies als kriminelle und selbstzerstörerische Dummheit einzusehen. Ein Mann, an dem sich toll-dreiste Polen ein Beispiel nehmen könnten!
Der III. Weg setzt sich in Punkt 10 seines Parteiprogramms für die friedliche Wiederherstellung Gesamtdeutschlands in seinen völkerrechtlichen Grenzen ein. Die Abtrennung der deutschen Ostgebiete, verbunden mit der Vertreibung von 15 Millionen Deutschen, war völkerrechtswidrig und stellt ein bis heute ungesühntes und geschichtlich einmaliges Unrecht dar. Verzicht ist Verrat und als einzige Partei in Deutschland setzt sich unsere nationalrevolutionäre Bewegung für das Recht des deutschen Volkes auf seinen Boden ein. Nur wenn die deutsche Wiedervereinigung vollzogen ist, kann Versöhnung Realität werden. Im kommenden Deutschland sollen alle nichtdeutschen Volksgruppen in ihren geschlossenen Siedlungsgebieten vollständige Autonomie erhalten, ähnlich wie heute schon die westslawischen Sorben in der Lausitz. Die traditionellen und kulturellen Besonderheiten dieser Volksgruppen sollen geschützt und gefördert werden. Doch Recht muss Recht bleiben und deutscher Boden muss wieder in deutsche Hand kommen!














Eine 1. Stadt in Tschechien lag es sehr an einer Versöhnung. Der Stadtrat von Brünn bat im Mai 2015 die deutschen Opfer der Todesmärsche offiziell um Vergebung. Einzig die Kommunisten waren dagegen.
Auch Serbien gedenkte im Mai 2017 an Hunderttausende vertriebene Donauschwaben & der serbische Regierungschef Aleksandar Vucic weihte in der Gemeinde Jarek nördlich der Stadt Novi Sad eine Gedenkstätte für die mißhandelten, vertriebenen & ermordeten Deutschen als Geste zur Aussöhnung ein.
Es gab zumindest erste Versöhnungsschritte & Entschuldigungen seitens U.S. Amerikaner:
Der US-Major Merrit P. Drucker entschuldigte sich öffentlich für die Gräueltaten der Amerikaner an den Deutschen in Dresden und im Rheinwiesenlager mit einem Schreiben vom 14. Februar 2014 an die damalige Dresdener Oberbürgermeisterin.
Der Aktivist Gabriel aus den USA zu einer Rede am 15.2.2020 zum „Dresden Gedenken“, 75 Jahre nach der Luftbombardierung.
Polen gibt es überhaupt nur, weil Soldaten der Mittelmächte das polnische Kerngebiet 1915 – 1917 von Rußland eroberten. Das war in den Kriegsplänen unserer Gegner so nicht vorgesehen.