
Doch der Rest der kriminellen Sippschaft ging wohl nicht aus Furcht vor einer härteren Migrationspolitik – wie Schwarz-Rot es uns gerne weiß machen wollen würde – sondern vielmehr aus freien Stücken. Es handle sich hierbei um eine sogenannte „kontrollierte Ausreise“; dafür erhielten die Ausländer im Schnitt 1.350 Euro staatliche Ausreiseförderung pro Kopf. Auch die Kosten für die Flugtickets von Deutschland über die Türkei nach Syrien wurden vom Staat gedeckt, wie BILD berichtete. Natürlich ist es erst einmal immer zu begrüßen, wenn dieser Schlag von Menschen unser Land verlässt – nichtsdestotrotz ist es wieder einmal ein fatales Zeichen eines schwachen Staates, wenn dieser kriminelle Invasoren auch noch entlohnt. Sicher wird Familie H. mit Freuden in der Heimat über den dummen Michel und seine Bananenrepublik berichten.
Die Partei „Der III. Weg“ steht für eine sofortige Beendigung des Kuschelkurses gegenüber kriminellen Ausländern. Ausländische Straftäter sind mit der im jeweiligen Fall gebotenen Härte vollumfänglich zur Rechenschaft zu ziehen. Nach Verbüßung ihrer Strafe sind kriminelle Fremdländer unverzüglich und selbstredend „unentgeltlich“ in ihre Herkunftsländer abzuschieben und mit einem lebenslangen Einreiseverbot zu belegen.














Familie H. wird, wenn das Taschengeld alle ist, wieder unter neuer Identität in DL auftauchen.