
Was führte an besagtem Abend aber konkret dazu, dass sich abermals Interessenten für einen Beitritt zu unserer Bewegung entschieden?
Fehlen darf natürlich nicht die Vorstellung unseres Parteiprogramms: Die Säulen, auf denen Der III. Weg steht bzw. die Leitpfosten auf unserer Marschroute. Quasi das Pflichtprogramm, für all jene, in denen der nationalrevolutionäre Geist entfesselt wurde, um die tragenden Gedanken unserer Bewegung zu verinnerlichen.
Gepaart mit einem Vortrag über die Zukunftsaussichten und Spielräume, die sich für eine Partei wie die unsrige in der heutigen Gesellschaft auftun, hinterließ bei den Interessenten bleibenden Eindruck. Es ging dabei um ganz allgemeine Trends unserer heutigen Welt, die uns in den nächsten 20-50 Jahren noch begleiten werden und wie wir diesen als Nationalrevolutionäre begegnen können. Neben allgemein bekannten beziehungsweise nahezu breitgetretenen Entwicklungen wie Globalisierung oder Demografie, ging es aber auch um Öko-Intelligenz, Konnektivität in einer zunehmend miteinander verknüpften Welt, Identitätsdynamiken und dem Wandel in der herrschenden Wissenskultur.
All diese Trends und weitere, wie etwa die Urbanisierung heutzutage, sind dabei nicht durchweg als hinderlich anzusehen. Im Gegenteil: den Zuhörern von diesem Vortrag wurde glasklar aufgezeigt, wo die Chancen für uns Nationalrevolutionäre stecken, welche Entwicklungen uns sogar Rückenwind verleihen und natürlich, wo wir weiterhin ansetzen müssen.
Zudem wurden, da es uns ein besonderes Anliegen ist, unsere Kultur auch zu leben, mehrere Lieder aus dem reichen Kulturgut unseres Volkes gesungen.
Ein kleiner Verkaufsstand, bei dem sich neben Propagandamaterial unserer Partei auch mit weltanschaulicher Literatur, wie z. B. den „Huttenbriefen“ eingedeckt werden konnte, erfreute sich ebenfall großer Beliebtheit.
Das gegenwärtige Parteiprogramm, verknüpft mit einem realitätsnahen, kritischen und doch aussichtsreichen Blick in die Zukunft, hat den Vortragsabend zu einer Motivationsveranstaltung für unser Handeln von Morgen gemacht. Sich davon aber überzeugen zu lassen, dazu ist ein jeder interessierte Deutscher im Weser-Leine-Gebiet jedoch selbst angehalten bzw. eingeladen.
















