Gefährliche Grenzverschiebung bei Kinderliteratur in Hessen

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Der Vorstoß des hessischen Kulturministers, Kinder verstärkt mit sogenannter „queerer Literatur“ in Berührung zu bringen, sorgt bundesweit für Diskussionen. Es ist eine höchst problematische Entwicklung. Die geplante Förderung bleibe inhaltlich unscharf und verzichte bewusst auf klare Altersgrenzen; ein Punkt, der bei sensiblen Identitäts- und Sexualthemen besondere Bedeutung hat und im „queeren“ Kontext noch mehr Gefahren birgt.

Eltern befürchten zu recht, dass Kinder zu früh mit abnormer Sexualität konfrontiert werden und „queerer“ Propaganda im Allgemeinen ausgesetzt sind. Die Folgen können höchst fatal sein. Gerade jüngere Kinder benötigen stabile Orientierung, keine thematische Überfrachtung oder Gehirnwäsche.

Zudem existiert natürlich die Gefahr der betont linksliberalen Instrumentalisierung von Kinderbüchern. Das untergräbt nicht nur die Neutralität des Bildungssystems, sondern beschneidet auch die Rechte der Eltern, die über die Werteerziehung ihrer Kinder mitentscheiden sollten.

Aus einem scheinbar pädagogischen Thema entsteht erneut ein Kulturkampf gegen unser Volk und die natürliche Familie. Das System zeigt somit wieder einmal seine volksfeindliche Fratze.

Unsere Partei Der III. Weg steht hingegen für den Kampf zum Schutz der natürlichen Familie. Vater, Mutter und Nachwuchs sind deren fester Bestandteil. Kindern und Jugendlichen müssen lebensgesetzlich richtige Werte vermittelt und ihre Stärken zum Nutzen der nationalen Gemeinschaft bewusst gefördert werden. „LGTBQ“-Propaganda hat nichts in Kindergärten, Schulen oder anderen Räumen für Kinder zu suchen!