Das war 2025 – Jahresrückblick für den Stützpunkt Württemberg

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2025 ist zu Ende gegangen und damit ein weiteres Jahr im Kampf um unser Volk und unsere Heimat. In vielerlei Hinsicht sind unsere Aktivisten in dieser Zeit reifer geworden, und dafür sind wir auch besonders dankbar. Neue Gesichter durften wir in unseren Reihen begrüßen und in unsere Gemeinschaft einbinden. Im untenstehenden Text möchten wir dem aufmerksamen Beobachter unserer Arbeit einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr geben.

 

Der Stützpunkt wächst

Frohen Mutes können wir behaupten, dass es keine Woche im abgelaufenen Kalenderjahr gegeben hat, in welcher der Stützpunkt Württemberg keine Aktivität im Sinne unserer Bewegung anbieten konnte. Im Januar bereits war man in der ersten Woche zum Feder-und-Schwert-Seminar gereist. Nach einigen Verteilaktionen zur damaligen landesweiten Kampagne „Unsere Heimat ist nicht ihr Wirtschaftsstandort!“ folgte etwas verspätet die Jahresauftaktveranstaltung, welche von einem Rückblick auf 2024 begleitet wurde.

Im Februar beging man dann den ersten Gemeinschaftsausflug zum Keltenmuseum in Hochdorf/Enz. Aktivistisch konnte man in Heilbronn klar Stellung gegen eine vom CSD veranstaltete Demonstration beziehen. Auch ein Kochkurs, bei welchem man gemeinsam schwäbische Maultaschen zubereitete, soll hier Erwähnung finden.

Im März nahm das Kampfjahr richtig Fahrt auf. In Tamm konnte man mit einem Infostand auf unsere Arbeit aufmerksam machen. Es folgte ein Aktionswochenende mit Flugblattverteilungen sowohl in Heilbronn, Markgröningen, Pforzheim, Obersulm und Stuttgart, als auch im zum Stützpunkt Bodensee/Südbaden gehörenden Konstanz. Im Heilbronner Raum beging man das Heldengedenken, ehe die Demonstration in Berlin unter der Losung „Unsere Alternative heißt Revolution!“ unsere Aktivisten zu sich rief. Die Losung sollte noch weite Teile des Jahres bestimmen, doch der Reihe nach. Weltanschaulich wurde im März zum Thema „Das Deutsche Reich und die europäische Eidgenossenschaft“ geschult, im April dann zu „Kultur“. Auch konnte die Rückkehr Ostaras im April gefeiert werden.

Zum Arbeiterkampftag wurde der politische Mai in Suhl begonnen. Ein Infostand zum Muttertag wurde erfolgreich in Metzingen abgehalten. Nach zahlreichen Verteilaktionen und Informationsständen ging im Mai auch die landesweite Kampagne „Unsere Heimat ist nicht ihr Wirtschaftsstandort“ zu Ende.

Im heißen Juni wurde eine Sicherheitsschulung für unsere Mitglieder durchgeführt und in Bad Mergentheim setzte man stellvertretend ein klares Signal gegen die CSD-Veranstaltungen im ganzen Land. Auch in Reutlingen wurde ein Aktionstag gegen die um sich greifende Homopropaganda durchgeführt.

Im Juli startete man in Göppingen mit einem Infotisch in eine kurze Kampagne zum Thema „Bandenkrieg“. Was folgte, waren viele themenbezogene Verteilaktionen im ganzen Großraum Stuttgart. Zum Thema des Krieges von 1870/71 durfte im Stützpunkt ein externer Referent begrüßt werden und im Rems-Murr-Kreis machte man zur Schulhofoffensive auf sich aufmerksam.

Im August feierte man bei schon fast traditionell schlechtem Wetter das Sommerfest und ein weiterer Infotisch wurde erneut in Tamm zum Thema Bandenkrieg abgehalten.

Der September trug dann die bundesweite Kampagne „Unsere Alternative heißt Revolution!“ auch nach Württemberg. Mit einer groß angelegten Verteilaktion war man zum Startschuss in Reutlingen aktiv. Eine Höhlentour wurde auf der schwäbischen Alb veranstaltet und weltanschaulich wurde zum „Faschismus“ geschult. Gegen Ende des Monats wurde noch dezentral das Vertriebenengedenken abgehalten.

Im Oktober reiste man zum Tag der Heimattreue nach Hilchenbach und startete ein weiteres Aktionswochenende. In Sontheim, Bad Friedrichshall, Wüstenrot, Pforzheim, Gundelsheim, Bietigheim-Bissingen, Tübingen, Reutlingen und Rottenburg fanden tausende Flugschriften ihren Weg in die Briefkästen unserer Landsleute. Man besuchte das Schloss Rosenstein, feierte Entedank und hielt einen Infostand in Pforzheim ab.

Im November wurde zum Thema „Liberalismus“ geschult und man hielt den Ehrendienst ab. Im letzten Monat des Jahres wurde nochmal so richtig Gas gegeben. Mit einem aktivistischen Adventskalender mit Flugblattverteilungen, einer Wanderung, einem Training, dem Jugendtag, der Julfeier, einem Infostand in Brackenheim und einer Tierfutterspende ließ man abermals ausgiebig von sich hören. Mit einer Sonnwend- und Jahresabschlussfeier ging dann die Arbeit im Stützpunkt für 2025 zu Ende.

 

 

Sport als ständiger Begleiter

An dieser Stelle möchten wir nochmals auf die sportlichen Leistungen innerhalb unseres Stützpunktes aufmerksam machen. Ein wöchentliches Training in der Gemeinschaft konnte im Laufe des Jahres etabliert werden. Darüber hinaus traf man sich im Januar zur Neujahrswanderung auf der schwäbischen Alb, im April zu einer sportlichen Osterwanderung und im Mai besuchte man die Schlagetergedenkwanderung des Stützpunktes Bodensee/Südbaden. Der Juli wurde mit dem Waldgangwochenende sportlich gestaltet. Hier biwakierte man und legte über 50 km zurück. Im August bewanderte man sportlich die Gegend um Bad Herrenalb und im September traf man sich zu einem Gepäckmarsch im schwäbisch-fränkischen Wald. Der Oktober brachte einen Gipfelaufstieg im Allgäu, bei welchem man 30 kg Gepäck und einen 4.000er Anstieg bewältigte. Auch im Dezember mit dem Bewandern der Heldentour bei Göppingen kam die Leibeszucht im Adventskalender nicht zu knapp.

Zum Abschluss wollen wir es mit Nietzsche halten: „Was fällt, das soll man auch noch stoßen!“. Das Alte fällt, so wollen wir aufrecht und gesund in ein neues Kampfjahr schreiten, denn rutschen sollen andere!

Fürs Vaterland?
Fürs Volk?
Für die Heimat?
BEREIT!

1 Kommentar

  • An wen kann ich (männlich, 17 Jahre) wenden wenn ich Teil eurer Gemeinschaft bei der NRJ werden möchte? Komme aus Nagold.

    Simon 08.01.2026
    • Wir schreiben dich an

      Redaktion 14.01.2026