
Im Verlauf des Angriffs nahmen die mutmaßlichen Täter dem Patienten außerdem dessen Mobiltelefon ab. Der Mann zog sich dabei Verletzungen zu.
Festnahmen nach der Tat
Unmittelbar nach dem Vorfall entfernten sich die Verdächtigen vom Tatort. Umfangreiche polizeiliche Maßnahmen führten jedoch noch in derselben Nacht zur vorläufigen Festnahme der drei Männer in einer Wohnung in Pfullendorf. Auch ein 19-Jähriger, der die Gruppe nach bisherigen Erkenntnissen mit dem Auto zur Klinik gebracht hatte, geriet vorübergehend in Polizeigewahrsam.
Waffen sichergestellt
Während der weiteren polizeilichen Maßnahmen zeigte sich insbesondere der 21-Jährige aggressiv gegenüber den Einsatzkräften, leistete Widerstand und soll diese beleidigt und bedroht haben. Bei Durchsuchungen entdeckten die Beamten neben weiterem Beweismaterial auch verschiedene Waffen, darunter Hiebwaffen sowie eine Armbrust.
Untersuchungshaft angeordnet
Die Staatsanwaltschaft Hechingen beantragte Untersuchungshaft für die drei Hauptverdächtigen. Eine Haftrichterin entsprach dem Antrag am Dienstag und ordnete die Inhaftierung an. Grundlage hierfür ist unter anderem der dringende Verdacht des Raubdelikts in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung.
Seitdem befinden sich der 21-Jährige sowie seine beiden mutmaßlichen Komplizen palästinensischer Herkunft in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten. Der 19-Jährige blieb hingegen auf freiem Fuß.
Hintergründe noch unklar
Die Polizei ermittelt weiterhin zu den Motiven und Umständen der Tat.
Kriminelle Ausländer raus
Unsere nationalrevolutionäre Bewegung Der III. Weg steht für ein sofortiges Ende der Massenzuwanderung nach Deutschland. Der Verausländerung unserer Heimat ist Einhalt zu gebieten. Deutschland muss wieder zu dem Land werden, das es einst gewesen ist: Das Land der Deutschen.
Kriminelle Ausländer sind nach der Verbüßung etwaiger Strafen unverzüglich in ihre Herkunftsländer auszuweisen und mit einem dauerhaften Einreiseverbot zu belegen.
Der III. Weg hat ein umfassendes Remigrationsprogramm entwickelt, das eine stufenweise Rückführung von Ausländern in deren Heimat vorsieht. Mittels dieses Programms kann der multikulturelle Alptraum beendet werden, der unser Volk samt seiner Kultur und Lebensart in den Abgrund führt.














Danke für Eure Berichterstattung. Erwähnenswert ist, es waren wieder Moslems. Wir lesen und erfahren praktisch nie von Migrantengewalt durch Buddisten, Juden, Atheisten, Hindus. wenn wir etwas über Gewalt lesen dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Vertreter der islamischen Ideologie.
Absolut klar das wieder so eine scheiße passiert! Abschieben jetzt!! So gehts nicht weiter bei solchen Gesindel!!