
Fast 1 Million Syrer in Deutschland
Ende November hielten sich laut der Bundesregierung 940.000 Syrer im Land auf. Über die Hälfte davon genießt einen anerkannten Schutzstatus. Im Jahr davor waren es über 974.000 Syrer, die im Ausländerzentralregister gespeichert waren. Wird jemand eingebürgert, taucht sein Name nicht mehr im Register auf und das selbst dann nicht, wenn derjenige seine ursprüngliche Staatsangehörigkeit behält. Somit „frisieren“ die Herrschenden die wahren Ausländerzahlen in der BRD.
Einbürgerungen auf Rekordhoch
Die Zahl der Einbürgerungen erreichte mit über 290.000 einen neuen Rekord, nicht zuletzt durch das neue Staatsangehörigkeitsrecht. 83.000 davon waren offiziell Syrer. Auch 2023 ließen sich bereits 75.000 Syrer einbürgern. Außenminister Johann Wadepuhl (CDU) hält zudem an seiner absurden Behauptung fest, dass eine Rückkehr nach Syrien für die meisten raumfremden Levantiner nicht infrage käme, da die Lage dort „unerträglich“ sei.
Ausreisepflichtige werden geduldet statt abgeschoben
Ende des vergangenen Jahres lebten über 10.000 ausreisepflichtige Syrer in Deutschland, von denen über 90 % geduldet werden. Für eine Duldung genügt es, wenn der Betroffene keine Reisepapiere hat oder krank ist. Dabei sollte mit dem Ende des Bürgerkrieges in Syrien der Schutzgrund eigentlich entfallen. Die CSU spuckt wieder große Töne und fordert eine „Abschiebeoffensive“. Dass das wieder mal viel heiße Luft ist und nichts an der aktuellen Situation ändern wird, sollte klar sein. Seit Dezember wurden insgesamt sage und schreibe drei Straftäter per Linienflug nach Syrien abgeschoben. Bei der „Abschiebeoffensive“ der CDU/CSU könnten es vielleicht doppelt so viele sein. Das reicht nämlich für die Wähler der schwarzen Systempartei.
Minderheiten sollen gesondert geschützt werden
Laut der Bundesregierung sei die Lage in Syrien für alle Syrer nicht zumutbar, obwohl mehrere deutsche Gerichte festgestellt hatten, dass dort keine Gefahr mehr drohe. So konnten mit Erlaubnis des Verwaltungsgerichts Düsseldorf ganze zwei (!) Syrer in ihre Heimat abgeschoben werden.
Seit Assad gestürzt wurde, ist die Zahl der Schutz suchenden Syrer gesunken. 2025 waren es „nur“ noch 23.200, im Jahr davor noch 76.700. Im Dezember feierten Syrer in Deutschland den Jahrestag des Sturzes von Assad auf deutschen Straßen. Hier bleiben wollen sie natürlich trotzdem.
Viele Syrer begrüßen den neuen Präsidenten des Landes, Ahmed al-Scharaa, doch Angehörige von Minderheiten wie Kurden und Jesiden kritisieren ihn. Die Grünen wollen deshalb ein Bleiberecht für sie erwirken, da ihnen in ihrer Heimat Gefahr drohe. Auch andere Religionsgemeinschaften sollen laut der Linksfraktion Sonderrechte erhalten, da sie ja gerade erst einem „Genozid“ entkommen seien. Seit 2014 sind immerhin 100.000 Jesiden aus dem Irak und 15.000 aus Syrien in die BRD gekommen.
Massenabschiebungen starten! Die Überfremdung muss ein Ende haben!
Unsere Heimat wird systematisch überfremdet und es ändert sich dafür einiges mehr als bloß das Stadtbild. Dementsprechend haben wir Nationalrevolutionäre auch kein Interesse an halbgaren Lösungen und oberflächlicher Symptombekämpfung. Wir wollen die Ursache bekämpfen und das ist dieses volksfeindliche System, welches es zu überwinden gilt. Als erste Maßnahme zur Lösung des Fremdenproblems haben wir deshalb unser Programm zur Ausländerrückführung auf den Weg gebracht, um uns von dem Ballast zu entledigen, der die hemmungslose Überfremdung unseres Landes mit all seinen negativen Begleiterscheinungen mit sich gebracht hat.
Schließe auch Du Dich unserer Partei Der III. Weg an und hilf mit , dass wir uns unser Land zurückholen!













