
Steuergeld verschenkt – Syrer bleiben
„Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben.“ Mit diesen Worten kommentierte Außenminister Johann Wadephul (CDU) seine Eindrücke eines völlig zerstörten Vororts der syrischen Hauptstadt Damaskus. Der ausländerfreundliche Christdemokrat war von seinen islamistischen Gastgebern offenbar mit Bedacht an einen Ort geführt worden, an dem der Krieg mit besonderer Schärfe gewütet hatte; denn Wadephul ist ein überall gern gesehener Gast. Vor wenigen Wochen strich er anlässlich eines Besuchs in der Türkei den Osmanen Honig um den Bart. Ansonsten kommt er gerne, um das von Deutschen erarbeitete Geld großzügig auszuteilen. So natürlich auch in Syrien. Unmittelbar nach dem Fall des säkularen Assad-Regimes hatte die damalige Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) 300 Millionen Euro für Syrien locker gemacht. Nun will Wadephul immerhin knapp 40 Millionen Euro austeilen. Weitere 5,25 Millionen Euro soll der Libanon erhalten, 8 Millionen Euro das beliebte Urlaubsland Jordanien.
Gegenleistungen erwartet man in Berlin offenbar nicht, jedenfalls nicht die eigentlich selbstverständliche Rücknahme von aktuell rund einer Million syrischer „Kriegsflüchtlinge“. Während die Deutschen ihr Land nach dem Zweiten Weltkrieg aus eigener Kraft wieder aufbauten, ruhen sich viele Syrer, alimentiert durch Deutsche, lieber weiter in der vermeintlich reichen Wohlstandsoase BRD weit weg der Heimat aus. Vollstes Verständnis bei Wadephul. Er erläuterte, dass nicht „allzu viele“ Syrer „kurzfristig diesen Schritt machen“ und in ihre Heimat zurückkehren würden. Darin sieht der Außenminister kein Problem, denn: „Jeder, der bei uns bleibt und sich bei uns in unsere Gesellschaft einbringt, integriert arbeitet“ sei weiterhin in Deutschland willkommen. Wenn es um Abschiebungen geht, dann ginge es nur um „ganz wenige Ausnahmefälle“. Über die Abschiebung solcher kriminellen Syrer „verhandele“ man mit dem syrischen Interimspräsidenten Ahmed al-Scharaa und seinen Kollegen. Die aktuell mehr als 500.000 syrischen Bürgergeldempfänger sind offenbar auch willkommen, wenn sie nicht „integriert arbeiten“.
Auch die Zahl der Einbürgerungen von Syrern zeigt, dass sich in der herrschenden Politik unter Friedrich Merz, aller „Stadtbild“-Rhetorik zum Trotz, wie zu erwarten, nichts geändert hat. Bis Ende August 2025 waren lediglich 4633 Ausreisen syrischer Staatsbürger zu vermelden. Demgegenüber stehen 83.150 Einbürgerungen von Syrern im vergangenen Jahr. Eine deutliche Zunahme um zehn Prozent im Vergleich zu den Einbürgerungen von Syrern 2023.
Ausländerrückführung durchsetzen: Abschiebungen jetzt!
Unsere Alternative heißt Revolution, das gilt insbesondere mit Blick auf das Thema Migration. Friedrich Merz und seine christdemokratische Clique haben mehr als deutlich bewiesen, dass sie das Volk an der Nase herumführen. Die Deutschen wollen ganz eindeutig eine Wende in der Migrationspolitik: Grenzen dicht, Abschiebungen jetzt! Es dürfen nicht sinnlos Steuergeld in aller Welt verteilt und zum Dank dafür auch noch Unmengen Fremdländer hierzulande veralimentiert werden. Es wird sich mit den Herrschenden jedoch niemals etwas ändern, nur allzu gerne setzen sich Wadephul und Konsorten dafür ein, dass fremde Völker Deutschland zu ihrer Kolonie machen können.
Der III. Weg stellt die Dinge mit seinem Programm zur Ausländerrückführung jedoch wieder richtig: Erst unser Volk, dann all die anderen, erst unsere Heimat, dann die Welt. Werde auch Du in unserer Bewegung aktiv und hilf mit, uns unser Land zurückzuholen!













