Werder (Havel): Junge männliche Ausländer terrorisieren Gäste in Havel-Therme

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Wenn bei Sittlichkeitsverbrechen in den Medien von Gruppen „junger Männern“ die Rede ist, wissen alle halbwegs intelligenten und nicht ignoranten Deutschen, um welche Personengruppen es hier geht. Im Sommer sind diese Gruppen häufig in Freibädern anzutreffen. Jahr für Jahr werden Sicherheits- und Eingangskontrollen durchgeführt, um Gewalt und Übergriffe einigermaßen in den Griff zu bekommen. Die Realität holt all jene ein, die die Augen davor verschließen. Die Betreiber fühlen sich hilflos. Immer wieder werden Freibäder zu No-Go-Areas, in denen Frauen und Kinder belästigt werden und sich unsicher fühlen. Nach wiederholten Vorfällen in Freibädern wurde in einer schweizerischen Gemeinde der Zutritt für Ausländer stark eingeschränkt. Nur noch Einheimische und Touristen mit einem Ausweis dürfen die Schwimmbäder betreten. Der Verkauf von Saisonkarten hat sich dadurch verdoppelt, so die Gemeinde. Auch in diesem Jahr soll die Aktion durchgeführt werden.

In den kalten Wintermonaten sind die Freibäder in Deutschland geschlossen, sodass die „jungen Männer“ auf Schwimmhallen und Thermen ausweichen. Kürzlich kam die Havel-Therme Werder in die Schlagzeilen, da es vermehrt zu Übergriffen durch die bekannten Gruppen kam. Anstatt die Täter beim Namen zu nennen, wird der Begriff „Männergruppen“ verwendet. Als Besucher in dieser Therme sieht man keine großen Unterschiede zu Berlin, Bremen, Hamburg oder anderen Großstädten. In der Havel-Therme soll es laut Berichten zu sexuellen Belästigungen an Mitarbeiterinnen und Besucherinnen durch teils alkoholisierte Männer gekommen sein. Sogar Vorfälle mit Messerstechereien auf dem Gelände gehören dazu. Nun sollen schärfere Eingangskontrollen das Problem lösen und für Sicherheit sorgen. Gruppen von mehr als drei Personen, sofern sie keine Familie sind, müssen sich in Zukunft anmelden. Kommt es zu einem Geschlechterüberschuss von 20 %, wird der Einlass gestoppt. Ob diese Maßnahmen tatsächlich zu einer Entspannung führen, dürfen wir bezweifeln.

Die Ursache hierfür liegt in der vollkommen verfehlten Politik der Herrschenden, die nach wie vor die Masseneinwanderung nach Deutschland forcieren. Werder an der Havel, eine Stadt in der Nähe Berlins, spürt mehr als in den vorangegangenen Jahren die negativen Auswirkungen dieser Überfremdungspolitik. Darum ist für unsere Partei und Bewegung Der III.Weg die Masseneinwanderung keine Perspektive für die Zukunft, sondern bedeutet ethnische Konflikte und den Austausch unseres Volkes. Wir möchten unser Volk und unsere deutsche Heimat bewahren. Daher steht unsere nationalrevolutionäre Bewegung klar hinter der Losung: Kriminelle Ausländer raus! Es darf nicht sein, dass illegale Migranten in der Bevölkerung für Angst und Schrecken sorgen und weiterhin vom Staat mit Samthandschuhen angefasst werden. Es sind nicht die Schwimmbäder oder Weihnachtsmärkte, die geschützt werden müssen, sondern die Grenzen unseres Landes! Deshalb hat unsere Parteibewegung mit der Vorstellung ihres Ausländerrückführungsprogramms auch die ersten Schritte unternommen, um Wege aufzuzeigen, wie man dem Fremdenproblem Herr werden kann. Wenn auch Du willst, dass deine Heimat nicht in die Hände der Fremden fällt und die raumfremden Landnehmer in ihre Herkunftsländer verschwinden, so schließ‘ Dich uns an und hilf mit, uns unser Land zurückzuholen!