
Schweizer Gemeinde kommt ins Handeln
Bad Sulza im Weimarer Land: Ein 14-Jähriger Junge wird von einer Bande von zwölf Jugendlichen mit diversen Staatsangehörigkeiten im Freibad vom Fahrrad gestoßen und verprügelt. Nur eine Nachricht von vielen über Gewalt oder sexuelle Übergriffe in Freibädern. Kein Wunder, dass sich immer mehr Deutsche, vor allem Frauen, in öffentlichen Bädern nicht mehr sicher fühlen. Oftmals stammen die Täter nicht von hier. Die Erklärungsansätze der politischen Verantwortlichen sind lächerlich. Neuerdings wird die Schuld bei den sommerlichen Temperaturen gesucht. Wer das Problem auf die Hitze schiebt, der muss sich natürlich auch keine Gedanken über Lösungsansätze machen.
Eine Schweizer Gemeinde ist nun einen anderen Weg gegangen. In Pruntrut im Jura hatte es seit Saisonbeginn bereits mehr als 20 Vorfälle gegeben. Gegenüber Schweizer Medien erklärte der Stadtrat und politische Vorsteher für den Bereich Freizeit im Bezirk Pruntrut Lionel Maître: „Wir haben junge Mädchen, die verfolgt und denen nachgepfiffen wurde“. Weiter sei das Sicherheitspersonal nicht respektiert und ein Mitarbeiter angegriffen worden. Zudem seien Hygienevorschriften nicht beachtet worden. Besucher seien beispielsweise in Unterwäsche ins Wasser gegangen. Die Täter sollen aus dem nahen Frankreich gekommen seien. In Presseberichten war von „grenznahen Problemvierteln“ die Rede. Die ethnische Zusammensetzung solcher Banlieues ist landläufig bekannt. Auch Beschwerden in sozialen Medien über „Rassismus“ durch den Schweizer Gemeinderat lassen Rückschlüsse zu.
In Pruntrut hat man jedoch nicht den Kopf weggeduckt, sondern gehandelt. Seit dem 5. Juli dürfen Nichtschweizer nicht mehr in das Schwimmbad – außer, sie haben eine gültige Aufenthalts- oder Arbeitsbewilligung in der Schweiz oder erhalten als Touristen eine Bescheinigung ihrer Reiseunterkunft. Die Reaktionen der einheimischen Bürger waren durchwegs positiv. So erklärte Maître gegenüber der Zeitung Welt: „Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich bei uns bedankt. Sie haben ihr Schwimmbad so erlebt, wie es vor einigen Jahren war: eine ruhige Atmosphäre, Gelassenheit, ein echter Ort der Erholung.“ Es seien sogar alte Stammgäste, die aus Enttäuschung dem Bad den Rücken gekehrt hatten, wieder zurückgekommen. Nach Ankündigung der neuen Regeln seien viele neue Saisonkarten verkauft worden. Auch das Personal sei erleichtert, so Maître.
Der absehbare „Shitstorm“ linker Kräfte ist jedoch nicht ausgeblieben. Neben den genannten Beiträgen in sozialen Medien hatte sich beispielsweise die Zeitung „Le Temps“ zu Wort gemeldet. In Pruntrut handele es sich um einen „gefährlichen Präzedenzfall“, der korrigiert gehöre. Zwar hätte die Gemeinde handeln müssen – doch nicht so. Das sei nämlich diskriminierend. Man müsste jeden Einzelfall prüfen. Für normal denkende Menschen und rege Freibad-Besucher hört sich dieser Beitrag absurd an. So denkt auch Maître: Er wies darauf hin, dass die „kritischen Stimmen“ von „linken politischen Organisationen oder einzelnen Vertretern der politischen Linken“ kamen. „Diese Personen bieten jedoch keine konkreten Lösungen an – sie sitzen im Elfenbeinturm und sind geblendet von ihrer ideologischen Haltung“, führte er weiter aus.
„Der III. Weg“ sagt: Bravo! Freibäder sollten idyllische und sichere Orte für Einheimische sein. Was Pruntrut im Kleinen vormacht, das ist auch im Großen, sprich im nationalen Rahmen, möglich. Die nationalrevolutionäre Bewegung setzt sich dafür ein, dass auch in deutschen Freibädern ähnliche Maßnahmen ergriffen werden. Denkbar wäre hier beispielsweise die Anpassung der kommunalen Badeordnung in der jeweiligen Gemeinde, welche u. a. auch den Zutritt zu den Freibädern regelt. Hier wäre beispielsweise eine Zutrittsbeschränkung nur noch für Bürger der BRD und anderer EU-Staaten sowie weiterer ausgewählter Nationen denkbar. Weiter setzt sich „Der III. Weg“ für die Abschiebung bereits straffällig gewordener Ausländer ein. Hier findest Du unser Programm zur Ausländerrückführung.
Du kannst dazu beitragen, dass unsere Freibäder sicherer werden. Fasse auch Du Deinen Mut und werde aktiv in der nationalrevolutionären Bewegung!














Ja, theoretisch wäre eine solche Aktion natürlich auch hier möglich. Nur bräuchte es dazu Verantwortliche, welche auch „Eier in der Hose“ hätten und nicht dem linken Pack aus Angst tief in den Allerwertesten kriechen.
Die Realität wird in diesem morbiden BRD System eher anders aussehen. Deutschen wird der Zutritt an bestimmten Tagen zum Freibad verwehrt und auf Plakaten wird vor deutschen Frauen gewarnt, die behinderte schwarze Kinder sexuell belästigen. (Das Plakat ist bereits Realität und hängt in einem Freibad). Herzlich willkommen in der BRDerealität.