Für eine wehrhafte deutsche Jugend: Sport- und Aktions-Sonntag in Leipzig

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Die Zahlen der Landeskriminalämter beweisen: Jugendliche Straftäter in der „bunten“ Republik werden immer jünger, verrohter und krimineller. Auch in Leipzig hat im Stadtteil Grünau und darüber hinaus eine kriminelle Jugendbande, deren Köpfe aus dem Sudan und Tschetschenien stammten, über Monate eine ganze Gegend terrorisiert und bis zu 150 Straftaten angesammelt. Nationalrevolutionäre Aktivisten aus Leipzig nahmen dies zum Anlass, um an einem der „Hotspots“, wo es zu besonders vielen Straftaten der Ausländerbande kam, einen Sport- und Aktions-Sonntag durchzuführen.

Sehr schnell kam man mit deutschen Jugendlichen an einem der öffentlichen Sportplätze des Stadtteils ins Gespräch und konnte sie über die Arbeit unserer Jugendorganisation „Nationalrevolutionäre Jugend“ (NRJ) aufklären und zum Mitmachen an einer knackigen Sporteinheit animieren. Im Anschluss fand noch eine Flugblattverteilaktion im angrenzenden Wohngebiet statt, bei der die Bürger neben der Asyl- und Überfremdungsproblematik auch über die angedachten Maßnahmen unserer Parteibewegung gegen Mietpreiswucher und Wohnungsknappheit aufgeklärt wurden.

 

 

Zum Ende des Aktionstages zeigten sich unsere Aktivisten in einer Plakataktion noch solidarisch mit dem kürzlich in Frankreich durch Kommunistenhand ermordeten Quentin. Auch für uns in Leipzig heißt es trotz des berüchtigten Rufes der Stadt weiterhin: „Kampf der Rotfront!“ Keinen Quadratzentimeter der Geburtsstadt Richard Wagners werden wir an den Antifaschistensumpf verloren geben!