
Einige andere Ökonomen und Wissenschaftler schließen sich dem an und sehen darin einen ungeheuren Schaden für die Wirtschaft. Laut dem Physik-Nobelpreisträger Klaus von Klitzing sei das Bruttonationaleinkommen proportional zum Energieverbrauch eines Staates und unser Wohlstand daher von billiger Energie abhängig. Und Atomkraftwerke liefern nun mal günstige Energie. Auf diese hat die BRD-Regierung freiwillig verzichtet. Hinzu kommen noch hohe Kosten durch den Ausbau fossiler Kraftwerke und staatliche Subventionen, da zahlreiche Erdgaskraftwerke gebaut werden müssen, um die schwankende Stromproduktion durch Wind und Sonne auszugleichen.
Deutschland hat sich vom Stromexporteur zum Stromimporteur entwickelt. Wir kaufen nun zu hohen Preisen Strom aus dem Ausland, nicht selten auch Atomstrom von Ländern, die weiterhin an der Kernkraft festhalten. Zudem besteht die Hälfte des Strompreises auch noch aus Steuern, Abgaben und Netzentgelten. Der Energieökonom Manuel Frondel mahnte an, dass Digitalisierung und KI-Rechenzentren auf zuverlässigen Strom angewiesen sind. Hier könnte man also schnell ins Hintertreffen geraten. Er fasst die gesamte Kritik am Atomausstieg zusammen, indem er ihn den „größten energiepolitischen Fehler der vergangenen Jahrzehnte“ nennt.

Aber ist es tatsächlich nur ein Fehler oder vielmehr Absicht gewesen? Nicht umsonst wurden umgehend Kühltürme gesprengt und mit der Demontage von wichtigen Anlagen begonnen, um nur ja nicht mehr zur Atomenergie zurückkehren zu können. Volksfeindliche Kräfte sorgen immer wieder dafür, dass Entscheidungen getroffen werden, die dem Land schaden. Da sich die Entscheidungsträger der Folgen bewusst sein müssten, könnte man es auch als Sabotage bezeichnen. Bereits 1944 gab es durch den jüdischstämmigen Finanzminister Morgenthau einen Plan zur Deindustrialisierung Deutschlands. Ob der Krieg gegen unser Volk auch im Jahre 2026 mit zivilen Mitteln fortgesetzt wird? Man muss jedenfalls davon ausgehen, wenn man die selbstmörderische Politik betrachtet, mit der die Herrschenden der BRD, unabhängig von der Färbung der Regierungsparteien, schon seit Jahren gegen die Lebensinteressen unserer Nation Amok laufen.
Doch als nationalrevolutionäre Bewegung können und werden wir derartige Sabotage an unserer Nation nicht länger hinnehmen! Wir wollen, dass Deutschland wieder eine starke Wirtschaft aufbauen kann, welche die Bedürfnisse unseres Volkes vollumfänglich sichert, ohne uns abhängig vom Ausland zu machen.
In unserem Plädoyer der Atomkraft hat unsere Parteibewegung bereits Ansätze für eine sinnvolle nationalrevolutionäre Energiepolitik entwickelt. Mit Hilfe der Entwicklung von Small Modular Reactors (SMRs) lassen sich die Risiken der konventionellen Atomenergie minimieren und gleichzeitig die Schwächen der erneuerbaren Energien ausgleichen, die man aus ideologischer Borniertheit und ohne Rücksicht auf die Folgen für Natur und Umwelt durchpeitschen will.
Es wird Zeit, dass wir die energiepolitische Geisterfahrt der BRD-Herrschenden endgültig beenden und eine echte, volksverbundene grüne Politik durchsetzen! Einen progressiven politischen Wandel, der weder ein „Weiter so“ noch ein „Zurück in die Vergangenheit“ bedeutet, gibt es nur mit der nationalrevolutionären Partei und Bewegung Der III. Weg!













