
Während Steinmeier der Arbeiterverräter-Partei SPD angehört, gehörte sein Vorgänger Wulff, der als Kurzzeit-Bundespräsident nach 598 Tagen aufgrund einer Bestechlichkeits-Affäre von seinem Amt zurücktrat, der vermeintlich konservativen CDU an. Man sieht also, dass es keine größere Rolle spielt, welcher Partei ein Bundespräsident oder sonstiger Mandatsträger angehört. Die Richtung wird von der herrschenden globalistischen Ideologie der BRD klar vorgegeben, die da lautet, Deutschland zu einem Einwanderungsland und Schmelztiegel der Rassen und Kulturen zu machen. Das bedeutet natürlich aufgrund des hohen Anteils von volksfremden Zuwanderern aus dem islamischen Kulturraum automatisch die größtmögliche Anbiederung an den Islam und die Hofierung der in Deutschland ansässigen Islamverbände.
Aktuell leben in der Bundesrepublik laut Schätzungen knapp 5,5 Millionen Muslime, die selbstverständlich in der überwiegenden Mehrheit gleichzeitig raum- und volksfremd sind. Das entspricht in etwa einem Anteil von 6,6 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Vor allem seit dem Jahr 2015 und der damaligen Grenzöffnung durch die Regierung Merkel ist der Anteil deutlich schneller gestiegen als in den Jahren zuvor. Hierbei muss erwähnt werden, dass es sich beim Islam um eine Religion handelt, die fast ausschließlich von nicht europäischstämmigen Menschen betrieben wird. Der Anteil von europäischen Konvertiten wie jenen in Bosnien ist so gering, dass er fast nirgendwo wert ist, erwähnt zu werden.
Prognosen sagen, dass der Anteil an der muslimischen Gesamtbevölkerung bis in das Jahr 2050 auf bis zu 20 % ansteigen könnte, vorausgesetzt, dass die Einwanderer ihre höhere Geburtenrate aufrecht erhalten und die Zuwanderung nach Deutschland im aktuellen Ausmaß bestehen bleibt. Sollten die herrschenden Parteien weiterhin an der Macht bleiben, so wird dieses Szenario mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eintreffen.
Vor allem in deutschen Großstädten lässt sich mittlerweile täglich beobachten, wie die Überfremdung unserer Heimat mit art- und kulturfremden Ausländern immer weiter Überhand nimmt. Ganze Straßenzüge und Stadtviertel sind fest in der Hand von Einwanderern aus dem Nahen Osten. Die von den Verräterparteien angepriesene „Vielfalt“ spiegelt sich in den Großstädten vielerorts durch Messerstechereien, Gruppenvergewaltigungen, Ehrenmorden, muslimischen Friedensrichtern, „Scharia-Polizei“ oder Clankriminalität wider.
Zudem kommen Machtdemonstrationen, indem man auf Großveranstaltungen seine Stärke zeigen möchte, den öffentlichen Raum einnimmt und auch einfordert. So legten rund 3.000 Teilnehmer einer Ramadan-Feier im Stuttgarter Stadtteil Bad Canstatt den Berufsverkehr lahm. Im Frankfurter Rebstockpark feierten am 21.03.2026 zehntausende Kurden das kurdische Neujahrsfest „Newroz“. Während Politik und Medien dieses Fest als ein sogenanntes „Fest der Vielfalt“ bewerben, gab es während eines ähnlichen Festes in Mannheim im Jahr 2012 knapp 80 verletzte Polizisten bei Ausschreitungen von 2.500 gewaltbereiten Kurden. Statt dem verlogenen Begriff „Vielfalt“ muss hier ganz klar von Landnahme durch eine invasive Kultur und ihrer raumfremden Träger gesprochen werden.
Während viele gutgläubige Bürger bei all den negativen Einflüssen der Masseneinwanderung in unsere Heimat eigentlich nur darauf warten, dass aus der Politik endlich mal ein Handeln zu erkennen ist, ist für uns als Nationalrevolutionäre klar, dass jene immer wieder von den herrschenden Verräterparteien, die ganz bewusst unsere Heimat der feindlichen Übernahme ausliefern, auf ganzer Linie enttäuscht werden. Mit Millionen von Moslems in Deutschland sehen sie für sich wohl eher schon neues Wählerpotential, weswegen sie mit nie endenden Gefälligkeiten gegenüber den neuen „Plastikkarten-Deutschen“ zu punkten versuchen. Bei den vergangenen Landtagswahlen in Baden-Württemberg stimmten 20 % der Muslime für die SPD und 17 % für DIE LINKE, und damit für zwei Parteien, denen der Ausverkauf unserer Heimat gar nicht schnell genug gehen kann.
Die Grünen fordern aktuell in einem 24-Punkte-Plan, den „Islam sichtbarer zu machen“. Muslimische Organisationen sollen vom Staat mehr gefördert werden, das Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst soll fallen, Moscheen sollen mehr geschützt und der islamische Religionsunterricht flächendeckend eingeführt werden.
Es ist den Systemparteien also in keinster Weise zuzutrauen, das Problem der Überfremdung unserer Heimat anzugehen, geschweige denn aufzuhalten oder umzukehren. Eine wirkliche Wende gibt es hier nur mit unserer nationalrevolutionären Partei und Bewegung DER III. WEG.
In unserem Sofortprogramm zur Ausländerrückführung zeigen wir Sofortmaßnahmen sowie mittel- und langfristige Wege, um das Fremdenproblem zugunsten unserer Heimat zu lösen.
In unserem Zehn-Punkte-Programm fordern wir weiters unter Punkt 4 „Heimat bewahren“ Maßnahmen, die Deutschland auch noch in vielen nachfolgenden Generationen als die Heimat des deutschen Volkes erhalten. Nationalbewusstsein und deutsche Identität müssen endlich wieder gefördert werden und der Überfremdungsmafia in den Parlamenten der Republik muss endlich das Handwerk gelegt werden, bevor wir unser eigenes Land nicht mehr wiedererkennen.
Wenn auch Du Teil einer Gemeinschaft werden willst, die das neue Deutschland von morgen schon heute im Kleinen vorlebt, dann melde Dich bei einem Ansprechpartner unserer Parteibewegung in Deiner Nähe!













