
Sexueller Übergriff kein Einzelfall
Dieser Übergriff war jedoch kein Einzelfall. Kurze Zeit nach diesem offenbarte sich das Mädchen und erzählte, dass es bereits wenige Wochen vorher im Garten des Jugendclubs vergewaltigt worden sei. Nach der Tat hatte die Jugendliche stundenlang verängstigt und ohne Hilfe ausgeharrt. Da das Gelände zu diesem Zeitpunkt bereits verschlossen war, hatte sie beim Versuch zu fliehen einen Zaun überklettert und sich dabei das Sprunggelenk gebrochen. Besonders brisant ist, dass ein beteiligter Jugendlicher mit dem Spitznamen „Medi“ die Tat gefilmt und das Material genutzt haben soll, um das Opfer unter Druck zu setzen. Der Inhalt des Videos hatte sich im Umfeld herumgesprochen, was zu weiterer Demütigung, Nachstellungen und verbalen Übergriffen geführt hat, die letztendlich in dem erneuten sexuellen Übergriff gipfelten.
Jugendamt soll Vergewaltigungen lange Zeit vertuscht haben
Erst als der Vater des Mädchens am 23. Februar Strafanzeige erstellt hatte und kurze Zeit darauf die Vorgänge medial aufgegriffen wurden, begann man mit der Aufklärung. Dies ist umso unverständlicher, als dass die zuständige Bezirksstadträtin einräumen musste, dass erste sexuelle Übergriffe auf Mädchen in dem Jugendzentrum bereits im Februar 2025 bekannt geworden waren und es schon im Sommer des letzten Jahres zu weiteren Vorfällen gekommen sei. Auch nachdem das Jugendzentrum im Januar dieses Jahres von der Vergewaltigung der 16-Jährigen erfuhr, wurden Meldungsketten sowie Protokollvorschriften nicht eingehalten und es wurde auch keine Strafanzeige durch die Einrichtung gestellt.
Fehlender Aufklärungswille
Das „Jugendzentrum Wutzkyallee“, in dem sich alles abgespielt hat, ist eine kommunale Einrichtung des Bezirksamts Neukölln und fällt in den Verantwortungsbereich der Bezirksstadträtin Sarah Nagel. Diese ist nicht nur für den Geschäftsbereich Jugend zuständig, sondern auch als „Beauftragte für gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ tätig. Nagel, die bereits seit 2007 Mitglied der Partei „Die Linke“ ist, setzte sich in der Vergangenheit auch bereits für „diskriminierungsfreie Gewerbekontrollen“ ein und kritisierte hier insbesondere die sogenannten „Shisha-Bar-Razzien“, bei denen die organisierte Ausländerkriminalität im Fokus stand. Aufgrund der fehlenden Aufarbeitung und der politischen Einordnung der Verantwortlichen verwundert es deshalb kaum, dass der Vorwurf im Raum steht, die Mitarbeiter des Jugendamts hätten bewusst keine Strafanzeigen gestellt, um eine Stigmatisierung der muslimischen Täter zu verhindern. Und das, obwohl das Opfer selbst dem migrantischen Spektrum angehört. Selbst Politiker anderer Systemparteien mussten bereits eingestehen, dass es der Jugendstadträtin offensichtlich an Aufklärungswillen fehle, da sie weder die Öffentlichkeit, noch die Polizei rechtzeitig informiert habe.
Ursachen benennen und Konsequenzen ziehen
Auch wenn nun etwas mehr Druck und Bewegung in die Aufklärung der Vorfälle gekommen ist, bleibt fraglich, ob Politik und Behörden eine ernsthafte Aufarbeitung leisten werden. Eine Relativierung des Geschehenen ist angesichts der medialen Aufmerksamkeit kaum noch möglich. Häufig werden derartige Gruppenübergriffe dann verkürzt dargestellt – etwa als Taten von „Männern“ – wodurch die spezifischen Hintergründe und Mechanismen hinter den Übergriffen kaum thematisiert werden.
Unsere nationalrevolutionäre Partei & Bewegung DER III. WEG warnt deshalb seit ihrem Bestehen vor den Folgen einer unkontrollierten Einwanderung und den Folgen der Überfremdung ganzer Stadtteile. Wer Täter schützt, ist Teil des Problems. Wir setzen uns mit unserem wegweisenden Ausländerrückführungsprogramm daher für die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer ein!













