Gedenktag: Johannes Brahms

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Johannes Brahms (geboren am 7. Mai 1833), in Hamburg als Sohn eines Musikers aus ärmlichen Verhältnissen hervorgegangen, hat er auf allen kompositorischen Gebieten, außer dem der Oper, eine Meisterschaft erreicht, die ihn an die Seite der Klassiker der deutschen Tonkunst stellt. Robert Schumann hat ihn in die Öffentlichkeit eingeführt. Das „Deutsche Requiem“, „Das Schicksalslied“, „Der Gesang der Parzen“ sind als unsterbliche Werke in das deutsche Musikschaffen eingegangen. Hohe Ehrungen wurden dem Komponisten zuteil.

Er wurde Ehrenbürger von Hamburg und die Stadt Wien setzte ihm schon zu Lebzeiten ein Denkmal. Johannes Brahms verstarb am 3. April 1897 in Wien.

1 Kommentar

  • Ihm sei Ruhm und Ehre für alle Zeit gewiss.

    Kai 03.04.2022