Linke Indoktrination an niedersächsischen Schulen

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Eigentlich gilt an Deutschlands Schulen die politische Neutralität, doch die Realität sieht oft anders aus. Seit Jahren wird bereits in den Kitas damit begonnen, den Kindern die linksgrüne und volksfeindliche Ideologie einzutrichtern. Angefangen bei den sogenannten Dragqueen-Lesungen in den Kitas, bei denen Homosexuelle in Frauenkleidern kleinen Kindern ihr pathologisches Lebensmodell nahebringen sollen bis zu den Schulen, in denen die systematische Gehirnwäsche dann weiter geht, zieht sich ein roter Faden. Abweichende Meinungen vom „woken Mainstream“ werden von den Lehrern dort nicht gern gesehen. Im schlimmsten Fall kann es dazu führen, dass andersdenkende Schüler von der Schule verwiesen oder sogar direkt von der Polizei abgeholt werden, wie der Fall einer 16-jährigen Schülerin aus Mecklenburg-Vorpommern gezeigt hat, die im März 2024 aufgrund eines (nicht strafrechtlich relevanten) AfD-Videos von der Polizei aus dem Unterricht geholt wurde.

An zwei niedersächsischen Gymnasien, dem Hannah-Arendt-Gymnasium in Barsinghausen und dem Matthias-Claudius-Gymnasium in Gehrden, sorgten kürzlich die Lesungen des linken Autors Jakob Springfeld für Unmut bei einigen Schülern und deren Eltern. Der aus Zwickau stammende Autor las aus seinem Buch mit dem Titel „Der Westen hat keine Ahnung, was im Osten passiert“ vor. In dem Buch geht es natürlich um „Rechtsextremismus“. Im Klappentext heißt es: „Deutschland im Jahr 2024: Angriffe auf Geflüchtete nehmen wieder zu, die AfD plant massive Abschiebungen von Deutschen mit Migrationshintergrund, und Rechtsextremisten sind in der gesellschaftlichen Mitte angekommen“. Auch staatliche Behörden, die Bundeswehr und das BRD-Justizsystem kommen in seinem Buch nicht gut weg. Diese sind, seiner Meinung nach, rechtsoffen oder schauen angeblich weg. Es sind die üblichen Wahrnehmungen, oder besser gesagt Wahnvorstellungen, linksgrüner Realitätsverweigerer. An der Veranstaltung mussten die Jahrgänge 9 und 10 verpflichtend teilnehmen und das, obwohl einige Eltern dagegen waren und die politische Neutralität gefährdet sahen. Eine Mutter, die diese Lesung ablehnte, sagte: „Für mich ist das Manipulation der Kinder. Sie werden ja schon in eine Ecke gedrückt, was sie später einmal wählen sollen.“ Einer weiteren Mutter kam es wie Propaganda vor.

Bereits vor zweieinhalb Jahren wollten Studenten eine Lesung des linken Autors an der Leipziger Hochschule für Technik, Wissenschaft und Kultur durchführen, dies wurde allerdings von der Schulleitung untersagt. „Zu politisch“ hieß es damals, doch für die niedersächsischen Gymnasien gilt das offensichtlich nicht.

Für Silvia Bethe, die Schulleiterin des Hannah-Arendt-Gymnasiums, kann politische Bildung gar nicht neutral sein. In einer Stellungnahme sagte sie: „Politische Bildung in der Schule erfolgt immer mit klarer Parteinahme für die Grundsätze unserer Verfassung und kann insofern nicht „neutral“ sein.“ Eine Gegenposition zu Springfelds Behauptungen gab es demnach auch nicht zu hören. Initiiert wurde die linke Lesung übrigens von den Barsinghäuser „Omas gegen Rechts“. Diese hatten Springfeld bereits bei einer Lesung vor einigen Monaten am Ratsgymnasium in Stadthagen erlebt. Deshalb forderten sie Schulleiterin Bethe auf, ebenfalls eine solche Propaganda-Lesung am Hannah-Arendt-Gymnasium durchzuführen. Sie war offensichtlich sofort begeistert von dieser Idee und hat der linken Veranstaltung zugestimmt.

Noch einen Schritt weiter geht der Lehrer Oliver K., der am Gymnasium im niedersächsischen Walsrode ausgerechnet Politik unterrichtet. K. verbreitet unter seinen Schülern gewaltverherrlichende und linksextreme Propaganda. Der Gymnasiallehrer ist Sänger der linksextremen Rap-Band „Proto Planet“ und schon der Promotext zur Single „Kniescheibe“ zeigt deutlich die Gesinnung der Band, Rechtschreibfehler inklusive: „Proto Planet melden sich zurück aus der krise mit einem fetten punch in die nazifresse! der beseelte Mensch muss zur Zeit unglaublich viel einstecken von rechts und oben – P. P. schlagen zurück mit elektronischem sound und zeckigen Lyrics.“ Auch der Text des Liedes strotzt nur so von Deutschlandhass, Gewalt und Linksextremismus. Unter anderem heißt es dort: „Nazis raus man, und holt endlich die Fachkräfte aus dem Ausland. Er postet Hass im Netz unter seinem Klarnamen, und wundert sich, während wir gerade zu seinem Haus fahren.“ Er „singt“ also über die üblichen Hausbesuche der linksextremen und antideutschen Antifa, die dann politisch Andersdenkenden das Auto anzünden oder deren Haus beschädigen.

Ob der rote Hetzer im Lehramt die Texte seiner Lieder schreibt oder sogar unterrichtet, während er bekifft ist? Diese Frage lässt sich nicht beantworten. Allerdings ruft er in dem Lied „Kniescheibe“ auch zum Drogenkonsum auf: „Wenn du nicht darauf klarkommst, rauche einfach ein bisschen Gras, gebe dir eine Nummer von meinem Bro und der verkauft dir was.“ Die Single bewarb er bereits im vergangenen Jahr auf seinem öffentlichen Instagram-Account, dem auch einige seiner Schüler folgen, mit dem Satz: „Nazis aufs Maul – da wird nicht diskutiert“. Solch ein Lehrer, der öffentlich zu Gewalt gegen politisch Andersdenkende und zum Drogenkonsum aufruft, sollte eigentlich schon längst aus dem Schuldienst entfernt worden sein, doch trotz zahlreicher Elternbeschwerden unterrichtet er weiterhin am Gymnasium in Walsrode. Seinerzeit stellten bereits zwei Landtagsabgeordnete der AfD eine „Kleine Anfrage“ an die niedersächsische Landesregierung: „Darf ein Lehrer des Gymnasiums Walsrode sich so äußern bzw. so verhalten – insbesondere vor Schülerinnen und Schülern?“ Eine Antwort bekamen die beiden Politiker bis heute nicht.

Ebenso wurden auch Fragen zum Neutralitätsgebot, sowie zum Gewaltverzicht und zur Loyalität gegenüber dem Staat von der rot-grünen Landesregierung ausgelassen. Anfang des Jahres hatte die AfD-Fraktion deshalb eine vertrauliche Unterrichtung im Kulturausschuss beantragt, der auch mehrheitlich zugestimmt wurde, doch auch diese wurde bis heute nicht terminiert. Es sieht so aus, als wolle die volksfeindliche Landesregierung den linksextremen Lehrer schützen. Ein betroffener Vater hatte zuletzt sogar Unterschriften gegen Oliver K. gesammelt. 30 Leute haben auf dieser Liste unterschrieben, darunter auch ein Lehrer des Gymnasiums. Obwohl die Unterschriftenliste sogar anwaltlich unter Verschluss ist, wollten zwei weitere Lehrer aus Angst vor Repressalien nicht unterzeichnen. Ein weiterer Vater berichtete von linksextremen Plakaten, die von Schülern im Gymnasium aufgehangen worden sind. Außerdem erzählte er davon, dass K. seinen Schülern sogar Anweisungen gab, den Unterricht anderer Lehrer zu stören und diesen „das Leben schwer zu machen“. Vielleicht muss es an dem Walsroder Gymnasium erst zu Gewalt gegen politisch andersdenkende Schüler kommen, bevor die Verantwortlichen handeln und den linksextremen Lehrer aus dem Schuldienst entfernen.

Die Partei DER III. WEG stellt sich immer und überall jeglicher kommunistischer und antideutscher Propaganda entgegen. An Schulen hat die volksfeindliche Indoktrination schon gar nichts zu suchen. Lehrer haben ihren Schülern das Bewusstsein zu vermitteln, Teil einer solidarischen nationalen Gemeinschaft zu sein, in der sich ein jeder Einzelne bestmöglich zum Nutzen für das Gemeinwohl entfalten soll und gleichzeitig Verantwortung für seinen Nächsten trägt. Lehrkräfte, die den Schülern ihre irrsinnigen linken oder sogar linksextremen Thesen eintrichtern wollen, sind umgehend aus dem Schuldienst zu entfernen. Schüler müssen zur Achtung unseres Volkstums und zu einer Haltung erzogen werden, die unsere Geschichte und die Ehre unseres Volkes vor antideutscher Verunglimpfung und Verleumdung verteidigt. Viele der deutschen Schüler dürften ohnehin bereits gemerkt haben, dass nicht die sogenannten „Rechtsextremisten“ das Problem sind, sondern dass es meistens die raum- und kulturfremden Kinder sind, die an deutschen Schulen für Gewalt sorgen.

 

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1 Kommentar

  • Ein treffender Beitrag, der die Missstände an unseren Schulen schonungslos offenlegt. Es ist untragbar, dass Kinder bereits in der Kita und Schule mit einseitigen Ideologien konfrontiert werden, während Lehrer mit linksextremer Gesinnung offenbar ungehindert agieren können. Unsere Schulen sollten die Werte und die Geschichte unseres Volkes achten, statt Schüler durch zweifelhafte Lesungen und Propaganda zu indoktrinieren. Volle Zustimmung!

    Dominik 25.04.2026

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