Geburtenrate in Deutschland sinkt auf niedrigsten Wert der Nachkriegszeit

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Die Geburtenrate in Deutschland ist im Jahr 2025 auf den niedrigsten Wert seit der Nachkriegszeit gefallen. Laut dem Statistischen Bundesamt lag die Geburtenrate mit 1,32 Kindern je Frau auf einem historisch niedrigen Niveau. In absoluten Zahlen wurden 654.200 Kinder geboren. Im Osten der Republik ist die Situation sogar noch verheerender als im Westen.

Die Geburtenrate ist bereits seit Jahrzehnten auf einem sehr niedrigen Niveau, vor 30 Jahren lag sie ebenfalls bei 1,32 Kindern je Frau. Nach einem kurzen Anstieg in den Jahren 2015 und 2016 sind die Zahlen seit 2021 wieder jedes Jahr weiter gefallen. Um die Bevölkerungszahl zumindest stabil zu halten, sind 2,1 Kinder pro Frau nötig. Deutschland droht bei gleichbleibenden Zahlen eine Nation von Greisen zu werden, die ohne eigenen Nachwuchs eines Tages verschwinden wird (was übrigens für fast alle europäischen Nationen ebenfalls gilt, in keinem Land werden genügend Kinder geboren, um die Population aufrecht zu erhalten). Zudem drohen aktuell erhebliche negative Auswirkungen auf das Renten-, Pflege- und Gesundheitssystem.

Die Gründe hierfür sind vielfältig, aber die Probleme sind allesamt hausgemachter Natur. Die Rahmenbedingungen, um sich den Kinderwunsch in der heutigen Zeit zu realisieren, passen schlicht und ergreifend einfach nicht. Das System gerät von einer Krise in die nächste. Angefangen von der Corona Krise über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine mit all seinen negativen Auswirkungen bis in die jetzige Zeit, in der die wirtschaftlichen Aussichten schlechter kaum sein könnten. Durch den Niedergang unserer heimischen Wirtschaft sind mittlerweile hunderttausende Arbeitsplätze weggefallen oder bedroht. Die Zukunft für viele Deutsche ist damit ungewiss und mit Existenzängsten verbunden. Gleichzeitig hat ein gesellschaftlicher Wandel vor dem Hintergrund der herrschenden liberalistischen Ideologie dazu geführt, dass immer mehr Frauen sich von falschen materialistischen und eigensüchtigen Motiven leiten lassen und „dank“ feministischer Indoktrination ihre natürliche Funktion in der Gemeinschaft als Lebensspenderin und Hüterin der Erblinie als etwas „Überholtes“ oder „Minderwertiges“ erachten.

Dabei liegt der Kinderwunsch junger Erwachsener mit 1,7 bis 1,9 je nach Umfrage auf einem fast gesunden Niveau, um die Bevölkerung stabil zu halten. Mit ausreichender staatlicher Unterstützung ließe sich dieser Wert durchaus noch weiter erhöhen. Die Probleme sind seit Jahrzehnten bekannt und keine der Altparteien hat sich dieser angenommen. Anstelle von gesunder Familienpolitik setzt man lieber auf Zuwanderung aus aller Herren Länder, anstatt in den eigenen Nachwuchs zu investieren und anstatt dem Volk den biologischen Fortbestand zu sichern, öffnete man 2015 lieber die Grenzen und ließ Millionen von raum- und kulturfremden Ausländern in unser Land und gab ihnen eine kostenlose Rundumversorgung.

Ein weiterer großer Punkt ist das inflationär genutzte „Recht auf Abtreibung“. Im Jahr 2025 wurden 106.000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Die meisten von ihnen fanden in der Gruppe von Frauen statt, die sich mit 18 bis 34 Jahren im besten Alter für Nachwuchs befinden. Der größte Teil der Abtreibungen findet nach der so genannten Beratungsregel statt. Nachvollziehbare medizinische Gründe, wie z. B. eine vorliegende Gefahr für die werdende Mutter oder eine vorab festgestellte Behinderung des Kindes oder kriminologische Gründe, wie eine Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung, machen nur einen kleinen Bruchteil der Schwangerschaftsabbrüche aus. Die Zahl der Abtreibungen liegt seit Jahrzehnten auf einem hohen Niveau.

Hochgerechnet auf die vielen Jahre wurden ganze Generationen an Deutschen einfach im Mutterleib abgetrieben, während wir auf der andereren Seite über sinkende Geburtenraten sprechen. Seit den 1970er Jahren wurden weit über 10 Millionen Kinder abgetrieben. Ohne Abtreibungen würde die Geburtenrate direkt von 1,32 auf über 1,5 ansteigen. Noch immer nicht genug, aber ein Schritt in die richtige Richtung.

Unserer Partei und Bewegung DER III. WEG fordert unter Punkt 3 ihres Zehn-Punkte-Programms „Deutsche Kinder braucht das Land“, dass der Staat auf sämtlichen Ebenen alles dafür tun muss, um deutsche Familien zu fördern und die Anreize dafür zu schaffen, um kinderreiche Familien zu gründen. Dazu gehören neben wirtschaftlichen Entlastungen die Schaffung eines positiven natürlichen Familienbildes in der Gesellschaft und die Anerkennung und Entlohnung der Mutterschaft als Beruf. Abtreibungen in großer Anzahl müssen gestoppt werden und sollten nicht aus egoistischen Gründen durchgeführt werden können.

Die Ehe zwischen Mann und Frau mit möglichst vielen Kindern soll wieder das hohe Ideal einer pro-völkischen Familienpolitik werden. Sexuelle Randgruppen sollten nicht überbewertet und hervorgehoben werden, die staatliche Förderung hierfür sollte gänzlich gestrichen werden.

Wenn auch Du Teil unserer Partei und Bewegung DER III. WEG werden möchtest, um Deutschland zu retten, dann melde Dich bei einem Ansprechpartner unserer Bewegung in Deiner Region!

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