Während Europa brennt – Le Pen: „Islam mit französischer Republik vereinbar“

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Frankreich steht aktuell unter dem Eindruck der jüngsten islamomarxistischen Ausschreitungen. Fast Eintausend verletzte Polizisten und Feuerwehrleute, rund 1500 zerstörte Geschäfte, das Fanal des zerstörten Rathauses von Limoges. Vor dem Hintergrund kann sich Rechtspopulistin Marine Le Pen über gute Umfragewerte freuen. Doch anstatt nun für einen hart durchgreifenden Ordnungsstaat einzustehen, biedert sich Le Pen bei Moslems an. In einer Fernsehdebatte erklärte sie, dass der Islam mit der Republik vereinbar sei und dass Frankreich auch das Land der Muslime sei. Der Rechtspopulismus zeigt einmal mehr offen sein wahres Gesicht. Er will Macht um jeden Preis und nicht ausschließlich die Interessen des eigenen Volkes vertreten! Es braucht in Europa deshalb eine revolutionäre nationalistische Alternative zum herrschenden System der Volkszerstörung!

 

 

Frankreich im Chaos

In ganz Europa bilden sich Allianzen aus Linksextremisten und nicht-weißen Immigranten, in ihrer Mehrheit Moslems. In Schweden hat der Islamomarxismus einem Linksbündnis an die Macht geholfen. In Berlin steht die Linkspartei auch dank krimineller Ausländer-Clans kurz vor dem Regierungsantritt. Nun hat das unheilvolle Bündnis aus der Unterwelt in Frankreich sein wahres, zerstörerisches Gesicht gezeigt. In zahlreichen Städten wie Paris, Marseille, Lyon oder Bordeaux wütete der Mob. Ähnliche Szenen spielten sich übrigens auch im italienischen Mailand und in der belgischen Hauptstadt Brüssel ab. Begonnen als angeblicher Schülerprotest gegen das marode Bildungssystem, haben in ganz Europa Kommunisten und Zivilokkupanten aus der arabisch-afrikanischen Welt die Kräfte der Zerstörung und des Chaos freigesetzt. Doch in Frankreich ist das Ausmaß der Gewalt so schlimm, wie bislang nirgendwo sonst.

In Bordeaux stürmte ein maskierter Mob die lokale Präfektur. In Paris wurden unzählige Geschäfte geplündert und verwüstet. Autos gingen in Flammen auf. In Lyon wurde eine Touristen-Auskunft angezündet. In Marseille wurden Geschäfte sowie eine Polizeiwache attackiert. In Lille und Calais versuchten Demonstranten die Rathäuser zu stürmen, in Brest eine Polizeistation. Gewaltausbrüche wurden auch aus Rennes, Toulouse, Montpellier und Grenoble gemeldet.

Dem Handelsverband zufolge wurden insgesamt schätzungsweise 1500 Geschäfte verwüstet. Allein die Supermarktkette Carrefour berichtet von 50 beschädigten Filialen, von denen 20 geplündert worden seien. Die Schäden könnten sich insgesamt in dreistelliger Millionenhöhe befinden. Doch die Gewalt richtete sich nicht allein gegen Sachgegenstände. Fast 1000 Polizeikräfte wurden verletzt, auch die Feuerwehr wurde Ziel der Attacken.
Das Symbolbild der Unruhen dürfte jedoch das zerstörte Rathaus von Limoges sein. Das Neo-Renaissance-Gebäude wurde am 14. Juli 1883 offiziell eröffnet und hat sowohl den Ersten, wie auch den Zweiten Weltkrieg überstanden. Hier saß einst die belgische Exilregierung und hier wurden Untergrundaktivitäten gegen das antibolschewistische Europa unter deutscher Führung geplant. Doch vor allem war es natürlich Mittelpunkt des Stadtlebens, hier wurden Ehen geschlossen und Geburten vermerkt. Sie war der Stolz der 120.000-Einwohner-Stadt. Nun wurde das Rathaus angezündet und sein historischer Glockenturm zerstört. Bilder, die an den vom Kommunisten Marinus van der Lubbe verursachten Reichstagsbrand 1933 erinnern. Als mutmaßlicher Täter wurde der 34-Jährige Linksextremist in Val-d’Issoire verhaftet. Wieder einmal wird deutlich, dass die rote marxistische Ideologie die Kräfte der Zerstörung, des Chaos und des Verderbens entfesselt hat.

 

Ausgerechnet jetzt: Le Pen und der Islam

Gerade jetzt wäre es an der Zeit, ein Signal zu setzen. Für ein klares Durchgreifen gegen den Mob und für eine Politik des eisernen Besens aufzustehen. Doch Marine Le Pen, die Führerin des französischen Rechtspopulismus, hat sich für einen anderen Weg entschieden. Sie setzt auf Besänftigung aufgebrachter Moslems. Viele Franzosen würden Le Pen gerade jetzt ihre Stimme geben. In aktuellen Umfragen würden ihr 37 Prozent ihrer Landsleute ihre Stimme in der ersten Runde der Präsidentenwahl geben. In einer Stichwahl gegen den linken Jean-Luc Mélenchon käme sie sogar auf 68 Prozent und auch gegen Édouard Philippe auf 56 Prozent.

Doch wie auch in Berlin und in Schweden kann sie naturgemäß auf wenige Stimmen aus moslemischen Kreisen rechnen. Viele Moslems wollen Frankreich sogar verlassen. Einer Umfrage des Instituts Ifop für Marianne zufolge würden 46 Prozent der befragten Moslems Frankreich im Falle eines Wahlsieges Le Pens verlassen. Mehr als 80 Prozent fürchten zunehmende Aggression und Diskriminierung. 27 Prozent würden ihre Religionszugehörigkeit im Alltag verbergen oder das Kopftuch ablegen.

Genau diesen Kreisen sendet Le Pen nun ermutigende Signale. In einer Fernsehdebatte sowie in einem Beitrag auf X erklärte sie, dass der Islam mit den Werten der Französischen Republik vereinbar sei. Beim Sender Cnews sagte sie wörtlich: „Ja, der Islam ist mit der Republik vereinbar, ich habe es zehnmal gesagt“. Die Moslems würden ihren Machtantritt zu Unrecht fürchten. „Die Muslime, die erwägen, das Land zu verlassen, liegen falsch: Es ist ihr Land, auch sie sind Franzosen.“, erklärte sie weiter.

Le Pen zeigt damit deutlich, dass es ihr um temporäre Machtinteressen geht, nicht um Politik für ihr Volk. Und dafür ist sie auch bereit, Frankreich mittel- und langfristig an die Machtansprüche des Islams auszuliefern!

 

Der rechte Populismus ist impotent – Es braucht Nationalrevolutionäre!

Das Beispiel Marine Le Pen bestätigt, was man auch in den USA unter Trump oder in Italien unter Meloni beobachten kann. Rechtspopulisten sprechen gezielt die Ängste und Sorgen der erwachenden weißen Völker an. Sie versprechen, Recht und Ordnung zu bringen und gleichzeitig für Veränderung zu sorgen. Doch sie sind nicht auf dem Boden des Volkes geerdet. Es geht ihnen nicht darum, ihr Volk in seiner Substanz zu erhalten. Sie stabilisieren für kurzfristige Wahlerfolge daher ein System, das den Völkern Europas den Tod bringt und sie langfristig zu Sklaven fremder Herren macht. Die fragile Stabilität, die diese Systempolitiker für kurze Zeit bestenfalls herstellen können, hilft dem System, revolutionäre Alternativen klein zu halten.
Es braucht daher eine Hinwendung zu einem authentischen Nationalismus! Es braucht in ganz Europa nationalrevolutionäre Bewegungen, die stringent einer Weltanschauung des Eigenen folgen und bereit sind, alle Brücken zum alten liberalistischen und gleichmacherischen System abzureißen. Denen es nicht um Macht an sich, sondern um das Überleben der weißen Völker geht. Diese Veränderungen braucht es europaweit!

Deutschland könnte als nächstes Land von den Prozessen, die wir jetzt in Frankreich erleben, betroffen sein. Sowohl im Hinblick auf das islamomarxistisch verursachte Chaos, wie auch in der feigen rechtspopulistischen Befriedungspolitik. Es liegt an allen wahren Nationalisten, dafür zu sorgen, dass unser Land einen anderen Weg einschlägt.

Werde deshalb auch Du aktiv in der nationalrevolutionären Bewegung und komm zu DER III. WEG!

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