
Gedenken an Kommunistenführer in Berlin
Luxemburg und Liebknecht wurden am 15. Januar 1919 bei Kämpfen mit Freikorps-Soldaten in Berlin erschossen. Sie zählen seither zu den Helden der kommunistischen und linksextremen Szene in Deutschland.
Umso erstaunlicher ist es, dass mehr als 1000 Personen zum Gedenken der Kommunistenführer in Berlin aufmarschieren durften. Sie waren mit Fahnen, Transparenten und Sprechchören vom Frankfurter Tor in Friedrichshain zur Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Friedhof Friedrichsfelde in Lichtenberg gezogen und hatten dabei lautstark ihre menschenverachtende Ideologie kundgetan. Das Bild wirkte befremdlich und die martialischen Parolen einschüchternd für die Menschen auf den Straßen Berlins.
Viele Menschen werden sich in diesem Zusammenhang an Leichenberge in Stalins Folterlagern, die todbringenden Mauerschützen und andere linksextreme Krawall-Demonstrationen erinnert haben.
Böllerwürfe, FDJ-Fahnen und Schwarzer Block
Die Demonstration selbst ist ein Schaulaufen von Linksextremen und weit davon entfernt, revolutionäre Inhalte zu vermitteln oder real existierend Probleme zu lösen.
Beobachter berichten von zahlreichen Fahnen der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), der Sowjetunion, der linksradikalen Antifa, von kurdischen/türkischen Organisationen und einem etwa 100 Personen umfassenden Schwarzen Block.
Bereits vor Beginn gab es Zusammenstöße zwischen linkextremen Demonstranten und Polizisten. Während der Demonstration selbst flogen immer wieder Böller und Flaschen auf Polizisten. Die Demonstration wurde dennoch nicht beendet.
Unter dem Einsatz von Pfefferspray gelang es den eingesetzten Beamten immerhin, verbotene Fahnen der DDR-Jugendorganisation zu beschlagnahmen. Am Ende des Tages waren 32 Personen unter anderem wegen Landfriedensbruchs und des Zeigens von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen festgenommen und 17 Polizisten verletzt worden. Zwei Beamte waren so schwer verletzt worden, dass sie sogar für weitere Behandlungen ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Die Kosten und Folgekosten wird der Berliner Bürger tragen dürfen.














Liebknecht und Luxemburg waren Anti-Militaristen und Anti-Monarchisten und gegen die Allmacht des Adels., Und sie hatten eine vorbildliche Einstellung.Anerkennung für ihren Mut . Sie haben sich nur für die vielzitierten „kleinen Leute“ eingesetzt.Wer hat denn im 1.Weltkrieg im Schützgraben dahinvegetiert? Wer war denn Kanonenfutter bei Sturmangriffen? Wer hat denn ganze Studentenregimenter ohne Ari-Unterstützung in die Maschinengewehrgarben verbluten lassen? Welche geisteskranken Militärführer haben hunderttausende Männer durch die „Blutpumpe Verdun“ gedreht? Deutschland hatte 1914 keinen Grund, diesen Wahnsinn mitzumachen,aber ein Kabinett „aus dem Irrenhaus“,allen voran „unsä Keisa“ hatten vermutlich Langeweile. Das Volk hat die nie interessiert,das hat sich übrigens heute nicht geändert.
Die Kriegstreiber-Lüstlinge hätten damals schon aufgehängt gehört.