
Früher wurde die Interpretation von Kulturleistungen als Ausdrucksform einer Rasse als rassistisch bezeichnet. Heute dreht sich das um. Kultur wird nun von „Antirassisten“ ausdrücklich als Weiß oder zu Weiß angegriffen und pseudowissenschaftlich dekonstruiert bzw. besudelt. Aber auch die (scheinbare) Übernahme der kulturellen Eigenheiten von Fremden durch selbstenfremdete Weiße wird als kulturelle Aneignung („cultural appropriation“) angegriffen. Es geht also um das Weiß sein, nicht um Verhalten. Konservative Blender werfen mit Blick darauf, ganz nach den Prinzipien der „Antirassisten“ von gestern, den „Antirassisten“ von heute „Rassismus“ vor. Die anti-Weiße Zielsetzung der Vordenker des „Antirassismus“ ist jedoch entgegen der wandelnden Verkleidung gleich geblieben.
Früher war die einseitige Neigung von Nordwesteuropäern zum Universalismus für die Interessen der Weißen insgesamt besonders schädlich. Mit heute stark negativ veränderten demografischen und politischen Verhältnissen wäre allgemeine Gleichbehandlung, wegen der fortschreitenden Privilegierung von Fremdrassigen, sogar eine kleine Verbesserung für viele einzelne Weiße. „Antirassisten“ propagieren daher heute und künftig verstärkt rassische Zuschreibungen zur Begründung von Benachteiligung und Angriffen gegen Weiße, statt der früheren Gleichheitsideologie.













