
Bestialische Tat – Rentnerin vergewaltigt
Was sich im November 2021 in München-Laim abgespielt hat, liest sich wie das Drehbuch eines Horrorfilms. Für eine heute 77-Jährige war dieser Film leider bittere Realität. Gegen 02:30 Uhr hatte die betagte Frau Geräusche in ihrem Garten gehört. Sie sah nach draußen und als sie wieder in ihre Wohnung kam, stand ein schwarzer Mann vor ihr. Malick M. soll nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft im Hausflur gestanden und die pensionierte Lehrerin geschlagen haben. Anschließend zerrte er sie in ihr Schlafzimmer, wo er sie vergewaltigte. Anschließend wollte er noch „kuscheln“. Der Täter hatte noch versucht, Spuren zu verwischen. So trug er Handschuhe. Doch er hinterließ DNA-Spuren an einem Handtuch, die zu seiner Ergreifung führten.
Der Senegalese lebt seit fast 10 Jahren in Deutschland. In das Visier der Ermittler geriet er, da seine DNA bei einer Probe der Polizei nach einer Schlägerei im vergangenen Jahr festgehalten wurde. Privat ist der Schwarzafrikaner als Trinker und Drogenkonsument bekannt. 2016 hatte er Elke S. geheiratet, bereits 2019 jedoch wieder die Scheidung eingereicht. Im gleichen Jahr zeugte er mit einer anderen Frau, Annette M., einen Sohn. Diese hatte im Dezember 2021 selbst die Polizei gerufen, weil sie Angst vor dem Mann hatte. Er soll viel getrunken und gekifft haben. M. sagt dazu: „Ich nehme keine Drogen, ich rauche Gras“, und: „Für mich ist Gras Medizin. Ich rauche wie ein Alkoholiker.“
Die Tat streitet der Afrikaner ab. „Das bin nicht ich“. Der Richter Markus Koppenleitner hielt M. vor, dass dessen DNA am Tatort gefunden wurde. Er wollte wissen, wie diese dahin gekommen sei. „Gute Frage, das frage ich mich auch die gesamte Zeit“. So der Täter dazu. Der Prozess soll in Kürze fortgesetzt werden.
Kriminelle Ausländer raus!
Ausländerkriminalität ist in der BRD kein Einzelfall. Immer wieder kommt es zu brutalen Verbrechen, wie im Fall der „Bestie vom Gartenzaun“. Oftmals handelt es sich um Wiederholungstäter. Viele Verbrecher sind bereits polizeibekannt und immer wieder handelt es sich um Ausländer. Eine Abschiebung hätte hier ein Verbrechen verhindern können. Dennoch droht kriminellen Ausländern nur selten die Ausweisung. Viel zu selten werden Abschiebungen angeordnet und wenn, werden Verfahren verschoben und die Ausweisungen letztlich verhindert. Dank Kuscheljustiz kommen kriminelle Ausländer häufig nach kurzen Haftstrafen wieder frei. So wächst die Gefahr für deutsche Frauen, Kinder, Greise.
Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer ein. Grenzen müssen geschlossen werden, um die Zuwanderung weiterer illegaler Einwanderer zu verhindern. Von den gegenwärtigen Herrschenden ist eine solche Politik nicht zu erwarten. Daher ist es Zeit für die Wende. Es braucht eine Politik, die dem Schutz der eigenen Bevölkerung oberste Priorität einräumt. Dafür steht die Partei „Der III. Weg“. Werde auch du aktiv und unterstütze unsere nationalrevolutionäre Bewegung!













