Vortrag zur Krisenvorsorge im „P 130“ in Plauen

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Flutkatastrophen, Lieferkettenstörungen und jetzt auch noch Krieg in Europa. Was jahrelang belächelt wurde, ist inzwischen zur Realität geworden. In der aktuellen Lage hat sich erneut aber herauskristallisiert, dass man sich nicht auf staatliche Institutionen verlassen kann. Ein Beispiel ist auch das Totalversagen der Politik bei der Flut im Ahrtal.

Kompletter Stromausfall, Schließungen von Lebensmittelläden oder Großschadensereignisse: Wie kann man sich darauf vorbereiten, was sollte ein Jeder mindestens zuhause haben, wohin gehe ich im Notfall und wie schütze ich meine Familie? Auf diese und weitere Situationen ging ein Referent aus der Sächsischen Schweiz zur Monatsveranstaltung im Vogtland ein, die auch im Juli bestens besucht war.

Nach dem gut 45-minütigen theoretischen Vortrag ging es ins Praktische. In diesem Teil des Vortrages wurde ein Notfallrucksack präsentiert und vorgeführt, was hineingehört und wie er richtig gepackt wird. Im Anschluss gab es eine ausführliche Diskussionsrunde.

Der wohl wichtigste Punkt an diesem Abend war der Aufbau einer festen und geschlossenen Gemeinschaft, die sich auch in Notlagen gegenseitig unterstützt und in der ein Jeder für den Anderen da ist. Seit der Gründung unserer Bewegung verfolgen wir unser Drei-Säulen-Konzept, welches neben dem politischen und kulturellen Kampf auch den Kampf um die Gemeinschaft umfasst. Daher zählt es schon heute zu einer unseren Hauptaufgaben, sich gemeinschaftlich auf solche Situationen vorzubereiten und Vorkehrungen zu treffen.

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