
Der damalige Reichspräsident Paul Hindenburg (1847-1934), der bei der Eröffnung des Damms anwesend war, wurde zum Namensgeber und erlangte damit eine weitere Huldigung seinerseits. Vielen dürfte auch das Hindenburg-Zeppelin ein Begriff sein. Doch den verbitterten antideutschen Bilderstürmern von heute ist nichts heilig, schon gar nicht das ehrenhafte Ansehen bedeutender deutscher Politiker. Und so versucht man schon seit Jahren, den Namen Hindenburg aus den Köpfen der Menschen zu löschen oder zu dämonisieren, indem man fleißig Plätze, Straßennamen und Schulen umbenennt. Beim besagten Damm ist es aber nicht so einfach, da er laut Deutscher Bahn gar nicht unter diesem Namen läuft. Lediglich Tunnel bekommen da ihre eigenen Namen. Selbst Roland Klockenhoff vom Ortsverband Insel Sylt der Grünen sagte einem Zeitungsverlag, es sei ein Thema, aber „wir stecken unsere Energie mehr in die Gegenwartsprobleme wie das Beherbergungskonzept, die Bettensteuer und den Radverkehr auf der Insel“. Allerdings sei man der Meinung, „daß der Name „Hindenburgdamm“ überfällig ist“. Es gehöre zu den Benimmregeln, so wie man heute Schokokuß sage, letztendlich gehöre es sich nicht mehr.
Wer sich allerdings einen Dreck darum schert, wenn dumm-dämliche Grüne uns erzählen wollen, was sich gehört und was nicht, setzt sich in den Sylt-Shuttle der Deutschen Bahn und genießt während der 35-minütigen Fahrt über den Hindenburgdamm bei ein paar leckeren Negerküssen den wunderschönen Ausblick auf das Wattenmeer.














Mich würde ja mal interessiern, was ein Grüner von Gedätschten (zerquetschter Mohrenkopf in Brötchen, sehr beliebt zu meinen Kindergartenzeiten) hielte. Verdeckte Aufforderung zum Völkermord?
Mich würde mal die Alternative dazu interessieren. Bleibt es beim Namen der DB ,,Nr. 2010″ oder wird der Damm dann zum ,,Annalena Baerbock – Damm“ oder nach einem anderen der Grünen Helden umbenannt?