Florida: Negrider Lehrer lässt weiße Schülerinnen niederknien

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Im US-Bundesstaat Florida hat ein schwarzer Lehrer weiße Schülerinnen vor ihren schwarzen Mitschülern niederknien lassen. Zuvor mussten die Schülerinnen ihre Mitschüler füttern und ihnen Wind zufächeln. Die Aktion erfolgte im Rahmen des sogenannten „Black History Month“. Bei der alljährlich im Februar stattfindenden Kampagne sollen „Leistungen“ der afrikanischen Diaspora gewürdigt werden. Der Lehrer wurde nach Protesten aus der Elternschaft suspendiert.

 

Demütigung weißer Menschen durch Negride

Es ist ein verstörendes Video. Schwarze Schülerinnen sitzen in einer Reihe auf Stühlen. Weiße Mädchen nehmen ihnen die Jacke ab, füttern sie, fächeln ihnen auf Knien Luft zu. Aufnahmen, die an Sklaven erinnern. Verantwortlich dafür zeichnet ein schwarzer Lehrer namens Ethan Hooper. Der Pädagoge fällt nicht das erste Mal mit einem provokanten Video auf. Für eine andere Aufnahme nahm er seinen Schülern Bücher weg. Er wollte sich mit dem TikTok-Video über den „Stop Woke Act“ lustig machen. Der vom konservativen Gouverneur Ron De Santis eingeführte Gesetzesentwurf soll verhindern, dass Schüler mit der sogenannten „Critical Race Theory“ oder durch LGBTQ-Propaganda belästigt werden.

Mit dem nun veröffentlichten Video wollte Hooper offenbar am sogenannten „Black History Month“ teilnehmen. Mit dieser Kampagne sollen „Leistungen“ der afrikanischen Gemeinschaft in Amerika gewürdigt werden. Jährlich gibt es ein Kampagnen-Motto, der diesjährige „Black History Month“ steht unter dem Leitmotiv „Black Resistance“. Im Jahr 2016 lud Barack Obama eine 106-jährige Negerin in das Weiße Haus ein. Er frug sie, weshalb sie hier sei. Die Antwort: „Ein schwarzer Präsident. Eine schwarze Ehefrau. Und ich bin hier, um schwarze Geschichte zu feiern.“ Unklar bleibt, um welche konkreten „Leistungen“ im Interesse der Allgemeinheit es bei dem Monat geht. Die Aktion Hoopers jedenfalls stellt zwar eine Demütigung weißer Schülerinnen dar, lässt aber keine vermeintlichen „Leistungen“ der Schwarzen hochleben.

 

Kinder für weißenfeindliche, politische Zwecke missbraucht

In Zeiten allgemeiner „Black-Lives-Matter“-Hysterie würde diese Aktion wahrscheinlich bei vielen Gelegenheiten auf keinerlei Widerstand stoßen. Ob im Fußballstadion, bei der Polizei, in „woken“ Aktivistengruppen: Das Knien weißer Menschen als Geste der Unterwerfung wird vielerorts praktiziert. Doch in Florida ticken die Uhren noch etwas anders. Der Südstaat wird von dem konservativen Ron De Santis geführt und hat bei den letzten beiden Präsidentenwahlen mehrheitlich für Donald Trump gestimmt. Entsprechend sind hier wertkonservative Ansichten verbreitet. Antiweiße Aktionen stoßen hier noch auf Widerspruch.

Zahlreiche Eltern beschwerten sich über die Aktion des schwarzen Lehrers. Der Familienvater CJ Johnson erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal ClickOrlando: „Wenn einer der Lehrer mein Kind für seine politischen Ziele ausnutzt, regt mich das auf“. Weiter frug er: „Was ist, wenn ich nicht an diese Dinge glaube und es nicht das ist, was ich meinen Kindern beibringe?“ Die zuständigen Beamten reagierten im Interesse der Eltern. Die Superintendentin des Orange County Schulbezirks, Maria Vazquez, kritisierte die Aktion Hoopers als „unangemessen“ und sprach von einem Missbrauch der Kinder als „politische Requisiten“. Auch der Medienverantwortliche des Schulbezirks, Michael Ollendorf, schlug in einer Stellungnahme in dieselbe Kerbe: Ein Lehrer, der Schüler für „politische Zwecke“ missbrauche, werde aus dem Schuldienst entfernt. Dem Neger droht nun die Kündigung. Mit seiner antiweißen Hasspropaganda ist es nun wohl erst mal vorbei.

1 Kommentar

  • Wenn der usamerikanisch inspirierte Kulturimperialismus mal wieder kickt! *lach

    German lives matter!

    Marcel 08.03.2023
  • Dass ist eine Sauerei, was sich diese ganzen nicht Weißen in unseren Nationen herausnehmen! Man kann ja von den USA halten was man mag, Fakt ist jedoch dass es Weiße Menschen überwiegend aus Nordeuropa waren, die aus dem nichts eine große Nation errichtet haben. Der Fehler war aus Bequemlichkeit heraus, die ganzen nicht Weißen im wahrsten Sinne des Wortes ins Boot zu holen. Wäre eines der Weißen Mädchen meine Tochter gewesen, ich hätte für nichts mehr garantieren können! White Power!

    Martin 08.03.2023