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Wie Revolte Rheinland kürzlich berichtete, wurde der arabische Schriftzug nun von Aktivisten überklebt und damit zur Karl-Martell-Strasse. Außerdem ist ein Reiter abgebildet, der mit einer Lanze mehrere Personen vor sich herjagt.
Karl Martell (um 690-741), auch genannt „Der Hammer„, war ein fränkischer König. 732 schlug er die Araber und Berber in der Schlacht bei Poitiers und wurde fortan als Retter des Abendlandes angesehen. Die Umbenennung in Karl-Martell-Strasse war also kein Zufall, sondern ebenso ein symbolischer Akt, diesmal zielt die Provokation jedoch in Richtung der Antideutschen.
Diese gelungene Aktion zeigt bereits ihre Wirkung, indem die Stadt Anzeige erstattete und sich die Systemmedien mit ihren Schreckensmeldungen überschlagen. „Rechtsextreme“ hätten einen „Angriff“ auf dieses Straßenschild begangen.
Dagegen ist das arabische Schild ein Angriff auf unsere Kultur und es gibt noch Menschen, die diese verteidigen.
Auch wir vom „III. Weg“ wollen keine Überfremdung und sagen der Speichellecker-Politik den Kampf an. Also wählt deutsch – wählt den Dritten Weg!
Das fraktionslose Mitglied des Bundestages Matthias Helferich greift in seiner Rede die Aktion in Düsseldorf auf.
https://twitter.com/logic_commander/status/1641448434921005056?t=96Cbjeb2wTXGawt5aMT1vg&s=09
















Karl Martell war aber nicht König, das waren damals weitgehend funktionslose Merowinger-Herrscher, er war bloß Hausmeier (formell: Palastvorsteher) des Königs.