Enthüllung: Trans-Amokläuferin von Nashville wollte offenbar gezielt weiße Kinder töten

Home/Ausland, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft/Enthüllung: Trans-Amokläuferin von Nashville wollte offenbar gezielt weiße Kinder töten

Die von einschlägigen Kreisen wie „Black Lives Matter“ und deren Komplizen in linken Parteien, antirassistischen Initiativen sowie Flüchtlingsorganisationen betriebene Hetze gegen weiße Menschen und deren vermeintliche Privilegien resultiert häufig in Gewalt gegen Weiße, wie ein Amoklauf in den USA im März 2023 erneut aufzeigte. Die Tat ist auf den ersten Blick nicht als Gewaltakt gegen Weiße erkennbar, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen jedoch als eindeutiges Hassverbrechen gegen hellhäutige Personen. Darauf, dass Hass auf Weiße ein möglicher Auslöser der Bluttat gewesen ist, deuten schriftliche Aufzeichnungen der Täterin hin, die bislang von den Ermittlungsbehörden zurückgehalten wurden, nun jedoch an die Öffentlichkeit durchgesickert sind.

 

Amoklauf an Grundschule

Am Vormittag des 27. März 2023 stürmte Audrey Hale, schwer bewaffnet mit zwei Sturmgewehren und einer Pistole, eine private christliche Grundschule in Nashville, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Tennessee. Die „Covenant School“ ist eine presbyterianische Privatschule, an welcher Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse unterrichtet werden. Zur Schule gehört ein Kindergarten, in dem Vorschulkinder betreut werden. Etwa 200 Kinder werden an der Einrichtung im Rahmen eines christlichen Leitbildes erzogen und beschult. Die Todesschützin verschaffte sich gegen 10 Uhr Zugang zum Schulgebäude, indem sie eine verriegelte gläserne Außentür zerschoss. Im Schulgebäude schoss Hale um sich und tötete sechs Menschen, unter ihnen drei Kinder. Alarmierte Polizeikräfte konnten die Attentäterin im zweiten Stockwerk der Schule stellen und erschossen die 28-Jährige. Nur durch das rasche Eintreffen und konsequente Vorgehen der Einsatzkräfte konnte verhindert werden, dass es zu weiteren Todesopfern kam.

 

Täterin identifizierte sich selbst als Mann

Die tote Amokläuferin wurde wenig später von der Polizei als Audrey Hale identifiziert, eine weiße Frau Ende dreißig, die sich auf verschiedenen Online-Plattformen selbst Aiden nannte und offenbar als Mann betrachtete. Bei der 28-Jährigen handelte es sich demnach um eine Trans-Person, die im Widerspruch zu ihrem biologischen Geschlecht behauptete, ein Mann zu sein. Die hinsichtlich ihrer Geschlechtsidentität offenkundig schwer gestörte Frau hatte in ihrer Kindheit selbst die „Covenant“-Grundschule besucht, es bei ihrem Amoklauf aber nicht auf bestimmte Schüler oder Schulmitarbeiter abgesehen.

 

Bluttat war akribisch geplant

Die Bluttat war offenbar bis in Detail geplant, worauf ein von der Polizei sichergestelltes Manifest und eine Karte mit eingezeichneten Zugängen zum Schulgebäude sowie verzeichneten Standorten von Überwachungskameras hindeuten. Wenig überraschend war die transgeschlechtliche Hale laut Angaben der Polizei aufgrund einer „emotionalen Störung“ in psychiatrischer Behandlung. Details zur Art der psychischen Erkrankung der Amokläuferin wurden nicht veröffentlicht. Dass die 28-Jährige aufgrund ihrer gestörten Geschlechtsidentität in ärztlicher Behandlung war, ist wahrscheinlich, wurde von den Polizeibehörden jedoch nicht bekanntgegeben.

 

Polizei schweigt sich über Tatmotive aus

Über die Motive der Todesschützin bewahrten die Ermittlungsbehörden Stillschweigen. Zunächst müsse das umfangreiche Material, zu dem das Manifest sowie weitere schriftliche Aufzeichnungen gehören, die in den Habseligkeiten Hales gefunden wurden, ausgewertet werden. Ein Zusammenhang zwischen der psychischen Erkrankung und der Geschlechtsidentitätsstörung der 28-Jährigen lag allerdings auf der Hand, auch ohne offizielle Bestätigung durch die ermittelnde Polizei.

 

Tatmotiv „Hass auf Weiße“

Wie vor kurzem bekannt wurde, liegt der Amoktat jedoch ein eher überraschendes Motiv zugrunde: Hass auf Weiße. Offenbar hatte es Audrey Hale gezielt auf weiße Kinder abgesehen. Darauf deuten Aufzeichnungen in einem Notizbuch hin, dass von den Behörden bislang zurückgehalten wurde. Die Tat ist somit zumindest teilweise als Hassverbrechen gegen Weiße zu werten, auch wenn weitere Motive eine Rolle gespielt haben könnten.

 

Unautorisierte Veröffentlichung des Manifests

Der konservative politische Kommentator Steven Crowder veröffentlichte Anfang November in seiner Sendung „Louder with Crowder“ das mutmaßliche Manifest der Täterin. Crowder zeigte Aufnahmen, die aus dem Notizbuch von Hale stammen sollen, das bislang von den zuständigen Ermittlungsbehörden unter Verschluss gehalten wird. Laut den veröffentlichten Auszügen aus dem Manifest zielte die 28-Jährige darauf ab, die „kleinen Schwuchteln mit ihrem weißen Privileg“ umzubringen. Hale schrieb: „Ich wünsche mir, euch schwache Arschlöcher zu erschießen, ich möchte euch kleine Cracker alle umbringen!!“ und „Tötet diese Kinder!!!“

 

Rasche Verbreitung in den sozialen Medien

Nach der Veröffentlichung durch Crowder verbreitete sich das Manifest innerhalb weniger Minuten in den sozialen Netzwerken. Facebook und Google entschlossen sich kurz darauf, jegliche Inhalte zu diesem Thema zu zensieren. Der Mikroblogging-Dienst X (ehemals Twitter) lässt die Verbreitung des Manifests dagegen zu und plant auch nicht, einzuschreiten. Die Behörden Nashvilles kündigten an, aufgrund der unerlaubten Weitergabe des Notizbuches eine Untersuchung einzuleiten. Zur Authentizität der Veröffentlichungen werde man allerdings keine Angaben machen.

 

Vermeintliche Unterdrückung als willkommene Ausrede

Die imaginierte Bevorzugung von Weißen resultiert in Neidgefühlen und Minderwertigkeitskomplexen, die mittels Anschuldigungen gegen die vermeintlich Privilegierten mit weißer Hautfarbe kompensiert werden sollen. Das Narrativ von der gesellschaftlichen Benachteiligung Schwarzer fungiert als bequeme Ausrede für eigene Unzulänglichkeiten. Die eingenommene Opferhaltung Dunkelhäutiger entbindet diese von einer Verantwortungsübernahme für das eigene Leben. Jedwedes Scheitern, ob nun im Hinblick auf die berufliche Karriere oder in anderen Lebensbereichen, wird auf eine vermeintliche Unterdrückung durch Weiße zurückgeführt, deren angebliche rassistische Vorurteile soziale Aufstiegschancen und gesellschaftliche Teilhabe dunkelhäutiger Personen im Rahmen einer herbei fantasierten weißen Vormachtstellung unterbinden. Die eingebildete Benachteiligung dient als Rechtfertigung für den Widerstand gegen vermeintliche Vorrechte der weißen Bevölkerung, die in den Augen der „Betroffenen“ auch die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung der eigenen Ansprüche als legitim erscheinen lässt.

 

Indoktrinierte Weiße

Es sind jedoch nicht nur die Schwarzen selbst, die sich dieses Erklärungsmusters für das eigene Versagen bedienen. Auch Angehörige der weißen Bevölkerungsgruppe stimmen in das Wehgeschrei der vorgeblich Unterdrückten und Benachteiligten ein und machen sich die unberechtigten Forderungen eines Bevölkerungsteils zu eigen, dem sie selbst gar nicht angehören. Angesichts der Indoktrination, die bereits im frühen Kindesalter in Betreuungseinrichtungen sowie Schulen einsetzt und schon den Jüngsten eintrichtert, dass die Weißen die Ursache allen Übels auf der Welt seien, kann das nicht verwundern. Besonders anfällig für die Mär vom bösen Weißen sind labile und psychisch instabile Personen, die auch im Erwachsenenalter die ihnen während der Kindheit eingeimpften Dogmen nicht abzulegen vermögen. Genau jene Klientel also, zu der auch Audrey Hale gehörte. In Extremfällen wie jenem in Nashville kann der auf diese Weise induzierte Hass auf das Eigene so weit gehen, dass die derartig Manipulierten zum Mord an den Angehörigen ihrer eigenen Volksgruppe bereit sind, um diese für das vermeintlich begangene Unrecht zu strafen. In Nashville haben drei Schulkinder und drei Schulmitarbeiter diesen Hass mit dem Leben bezahlt.

 

Liebe zum eigenen Volk statt Schuldkult

Die Partei „Der III. Weg“ steht für die Liebe zum eigenen Volk statt den Hass auf das Eigene und die Vergötzung alles Fremden. Die Indoktrination der Jüngsten unseres Volkes in Kindergärten und Schulen muss unverzüglich enden. Statt eines krankhaften Schuldkultes und einer falsch verstandenen Toleranz gegenüber allem Fremden sind unseren Kindern deutsche Werte, deutsche Traditionen und ein stolzes Nationalbewusstsein zu vermitteln. Unsere Bewegung setzt sich dafür ein, dass junge Deutsche wieder ein gesundes und natürliches Bewusstsein sowie ein positives und bejahendes Verhältnis zu Heimat, Volk und Vaterland entwickeln.