
Doch vor der Tür zum Gerichtssaal warteten mehrere vermummte Beamte des MEK, denn den beiden wird auch ein Brandanschlag sowie ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen. Als die anwesenden Sympathisanten der Linksextremisten die Polizeikräfte vor dem Gerichtssaal entdeckten und sich die Stimmung aufheizte, zogen sich die Beamten zurück und stellten stattdessen zivile Ermittler ab. Die Linksextremistin fiel drauf herein, verließ den Saal und wurde von den Polizisten abgeführt und mit einem Durchsuchungsbeschluss ihrer Wohnung konfrontiert.
Währenddessen durchsuchten Polizisten mehrere Wohnungen im linksextremen Umfeld der beiden. Den Mann der beim Gericht festgehaltenen Linksextremistin, der am sogenannten „Tag X“ einen Molotowcocktail auf Polizisten geworfen haben soll, traf man bei den Hausdurchsuchungen jedoch nicht an. Ob dieser schon wie einige seiner Genossen untergetaucht ist, werden die nächsten Wochen zeigen.
Linksextremismus wurde lange Zeit von diesem System ignoriert, auch einfach deshalb, weil es im Kampf gegen Rechts letztlich ein nützliches Mittel darstellt. Viele große BRD-Parteien haben linksextreme Kreise mit Geldern versorgt, damit sie nationale Parteien bekämpfen, die ihnen zur Gefahr werden könnten. Dieser Geldhahn muss zugedreht und Antifa-Gruppierungen müssen zerschlagen werden. Das gelingt jedoch nur mit einer konsequenten nationalrevolutionären Politik, wie wir vom „III. Weg“ sie verfolgen.













