Ende November besuchte unser Parteivorsitzender Matthias Fischer die spanische Hauptstadt Madrid, die zur Zeit durch zahlreiche Protestveranstaltungen gegen die linke Regierung unter dem Sozialdemokraten Pedro Sànchez für Aufmerksamkeit sorgt. Dieser hatte sich erneut im Unterhaus zum Ministerpräsidenten Wählen lassen, obwohl seine Partei Partido Socialista Obrero Español (PSOE) nur zweitstärkste Kraft hinter den Konservativen (PP) wurde. Gelungen ist ihm das aber nur durch einen Pakt mit linksextremen katalanischen Separatisten, die für ihre Unterstützung eine Amnestie per Gesetz erhielten. Zahlreiche nationalistische Gruppen gehen seitdem auf die Straße und zeigen deutlich Widerstand gegen die unsäglichen Zustände im Land.
Unsere nationalrevolutionäre Parteiführung pflegt seit Jahren enge Kontakte zu zahlreichen spanischen Nationalisten und versucht die Weichen für eine engere Zusammenarbeit zu stellen. Überall in Europa wächst der Drang zur Erneuerung und das Model einer europäischen Eidgenossenschaft souveräner nationalistischer Staaten als Gegenpol zur völkerfeindlichen EU und ihrer liberalistischen Marionettenregierungen findet immer mehr Anhänger. Kultureller Verfall, Überfremdung und soziales Elend prägen den gesamten europäischen Kontinent, nur ein starkes Bündnis nationalrevolutionärer Kräfte kann dieser fatalen Entwicklung entgegenwirken. Ein Austausch und eine engere Zusammenarbeit unter allen willigen europäischen Freiheitsbewegungen nationalistischer Prägung ist somit unabdingbar. Kämpfen wir gemeinsam für eine europäische Eidgenossenschaft souveräner Staaten – Europa erwache!















