
Einer unserer Aktivisten konnte mit seiner Rede, in der er unter anderem das gesamte BRD-System anprangerte und seine Solidarität mit den Bauern bekundete, für Begeisterung bei den anwesenden Menschen sorgen. Denn im Gegensatz zum Wirtschaftsminister wurde er mit Applaus von der Bühne verabschiedet.
Auch in den Tagen nach den Bauernprotesten waren nationalrevolutionäre Aktivisten in Schwerin unterwegs und verteilten in der Feld- und Altstadt zahlreiche Flugblätter, um die Bevölkerung darüber aufzuklären, wie wichtig die Bauern für unser Land sind.
Die Partei „Der III. Weg“ solidarisiert sich mit der deutschen Bauernschaft und hat außerdem Thesen und Lösungsansätze im Bereich der Landwirtschaftspolitik ausgearbeitet.
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