Böhringen (BaWü): Neue Asylkaschemme verhindern!

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GrundstückErneut verteilten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung unzählige Flugblätter in Böhringen, auf denen vor den verheerenden Konsequenzen des massenhaften Zuzugs integrationsunfähiger Asylforderer gewarnt wird. In dem zu Radolfzell gehörenden Stadtteil soll unmittelbar neben dem neu entstandenen Wohngebiet „Nezfeldwies“ eine Asyleinrichtung für die sogenannte Erstaufnahme vorgeblicher Flüchtlinge errichtet werden. Lediglich die dort verlaufende Landstraße 220 trennt das Wohnquartier mit Kindergarten und Spielplatz von dem Grundstück, auf dem Asylanten künftig ihr Unwesen treiben werden.

Dass es im Umfeld von Asyleinrichtungen zu einem starken Anstieg von Straftaten kommt, ist ein offenes Geheimnis und wird selbst von Überfremdungsfanatikern nicht in Abrede gestellt, die diesen Anstieg jedoch mit vermeintlich traumatischen Flucht- bzw. Verfolgungstraumata oder anderen absurden Begründungen zu entschuldigen versuchen. Auch für die Bewohner des Quartiers „Nezfeldwies“ dürfte es mit der Ruhe schnell vorbei sein, wenn hunderte Asylanten zukünftig das benachbarte Grundstück bevölkern sollten. Rund 80 Prozent der insgesamt 100 Wohnungen des Neubaugebiets sind bereits vermietet. Dass ihnen unzählige Asylforder direkt vor die Tür gesetzt werden, ahnte niemand der Neuzugezogenen. Ruchbar wurde die Angelegenheit offenbar nur, weil sich der Ortsvorsteher von Böhringen in einem Ausblick auf das Jahr 2024 verschwatzte. Auch das Flüchtlingsthema werde den kleinen Ort im kommenden Jahr beschäftigen, konstatierte Bernhard Diehl in dem Ende des letzten Jahres veröffentlichten Jahresausblick und sorgte damit für gehörige Aufregung in Böhringen.

Der zuständige Landkreis Konstanz versuchte nach Bekanntwerden der Pläne zu beschwichtigen. Derzeit werde lediglich geprüft, ob auf dem betreffenden Grundstück prinzipiell eine Asyleinrichtung errichtet werden könne. Sofern diese Prüfung positiv ausfalle, müsse erst noch entschieden werden, ob dort tatsächlich eine Erstaufnahmeeinrichtung erbaut werde. Allerdings sei man grundsätzlich immer auf der Suche nach geeigneten Grundstücken für neue Asylunterkünfte. Eine alternative Fläche für eine neue Erstaufnahmeeinrichtung stehe aber weder in Böhringen, noch in einem anderen Ortsteil von Radolfzell zur Verfügung. Angesichts des Mangels an Alternativen ist somit fest davon auszugehen, dass der Landkreis den Neubau einer Erstaufnahmeeinrichtung auf dem fraglichen Grundstück in Böhringen forcieren wird.

Unsere Aktivisten vor Ort treten dem Vorhaben des Landkreises entschieden entgegen. Eine weitere Überfremdung unserer Heimat mit art- und kulturfremden Asylanten muss verhindert werden. Weitere Aktionen werden folgen, bis die Pläne für eine Erstaufnahmeeinrichtung in Böhringen vom Landkreis fallen gelassen werden.