
Die Ratsvorsitzende der EKD, Kirsten Fehrs, gab zu, dass man eine „immer kleinere und ärmere Kirche“ werde, aber trotzdem an ihrer Agenda festhalten müsse, sich für Nächstenliebe und Menschlichkeit einzusetzen. Die Kirche hat sich längst der „woken“ Gesellschaft unter der Regenbogenflagge untergeordnet. Statt Nächstenliebe praktiziert sie Fremdenliebe und predigt von der einen „Menschheit“. Biologische Fakten werden dabei schon traditionell geleugnet. Ein Migrant aus Afrika muss nur ein Kreuz um den Hals tragen und schon steht der Integration ihrer Meinung nach nichts mehr im Wege. Die zahlreichen Missbrauchsfälle, die in den letzten Jahren bekannt wurden, sind zudem für viele der Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.
Doch auch ohne diese Dinge hätte die Kirche heute keinen starken Stand mehr. Sie konnte die Jugend nicht mehr für sich gewinnen, weil sie sich nicht weiterentwickelte, und für die Probleme der Zeit konnte sie kaum mehr als das Vertrauen an „Gott“ als Lösung anbieten.
Uns jedoch treibt der Glaube an unser Volk und unsere eigene Stärke an. Wir geben der Jugend eine Zukunft und stellen uns gemeinsam gegen den Ungeist dieser Zeit, ohne dafür an reaktionäre Institutionen oder uns Europäern wesensfremde Gottesvorstellungen festhalten zu müssen. Unsere Religion wurzelt in Blut und Volkstum und nicht in Dogmen, Sakramenten und der Autorität einer volksfeindlichen Kirche!
Für Volk, Vaterland und Heimat bereit!













