
Die Zionisten wollen den Krieg
Nun ist es gewiss: Die Explosionen der Funkgeräte und Pager sowie die gezielten Luftschläge, unter anderem auf den Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah, dienten zur Vorbereitung einer größeren militärischen Operation. Wir berichteten bereits am 29. September ausführlich über diese vorbereitenden und hinterhältigen Schläge. Der stetig expandierende zionistische Terrorstaat sorgt weiter für Unruhe im Nahen Osten und nichts deutet auf einen schnellen Frieden mit den Nachbarstaaten hin. Eher im Gegenteil wird befürchtet, dass die massiven Schläge gegen die islamische „Anti-Israel-Koalition“ den starken Unterstützer Iran zu direkten Vergeltungsschlägen gegen den Judenstaat bewegen und eine nicht absehbare Gewaltspirale in Gang setzen könnten. Mögliche Termine größerer Gegenschläge lehnen sich an den Kriegsausbruch des letzten Jahres und an religiöse jüdische Feste an. Die von Israel gewollte Gewaltspirale der Schläge und Gegenschläge mit dem Iran könnte wahrscheinlich erst wieder mit einer US-amerikanischen Intervention beendet werden und die Regionen auf weitere Jahrzehnte innenpolitisch destabilisieren.
Der im rechtspopulistischen Lager gefeierte Präsidentschaftskandidat Donald Trump befürwortete erst kürzlich bei einem Wahlkampfauftritt im Bundesstaat North Carolina einen militärischen Schlag Israels gegen iranische Atomanlagen.
Fluchtbewegungen aus dem Libanon Richtung Europa
Am Tag der Bodenoffensive selbst forderte das zionistische Militär die Menschen in 27 Gebieten im Süd-Libanon zur Evakuierung auf. Doch die Luftschläge beschränken sich nicht nur auf den Süden, sondern reichen bis in die Hauptstadt Beirut und zwingen Hunderttausende Libanesen zur Flucht in den Norden des Landes. Der libanesische Umweltminister Nasser Yassine, zuständig für Katastrophen-Management, befürchtet neue Flüchtlingsströme nach Deutschland und Europa. Allein in der letzten Woche sind mehrere Hunderttausend Flüchtlinge aus dem Süden des Landes in der Hauptstadt eingetroffen und sie wollen meist weiter, um ihr Leben vor den zionistischen Bomben zu retten. Da der Libanon nur ein paar hundert Kilometer von Europa entfernt liegt, ist das Risiko hoch, weitere neue Migranten aus Nahost in Deutschland durchfüttern zu müssen. Denn wie der Krieg im am Libanon angrenzenden Syrien vor rund 10 Jahren zeigte, kommen überwiegend eben nicht tatsächliche Kriegsflüchtlinge und kriegsgeschädigte Familien aus dieser Region, sondern Armutsmigranten, die das deutsche Sozialsystem ohne Zwang nicht mehr verlassen. Auch brauchen wir keine weiteren Demonstrationen und Konflikte zwischen Zionisten und Arabern, die auf den Straßen unserer Städte ausgetragen werden. Sowohl jüdische, als auch arabische Volksfremde, die unser Land für ihren Konflikt als Bühne instrumentalisieren, sind aus Deutschland auszuweisen!
Keine Unterstützung für Israel!
Die Partei „Der III. Weg“ lehnt jede Solidarität mit Israel ab. Sämtliche Waffenlieferungen an den zionistischen Terrorstaat müssen eingestellt werden. Bei der durch Israel ausgelösten neuen Migrationswelle aus dem Libanon nach Europa muss die Dublin-III-Verordnung konsequent durchgesetzt werden, wie bereits in unserem Ausländerrückführungsprogramm erläutert. Deutschland kann sich keine weitere Zuwanderung von Volks- und Kulturfremden aus dem vorderasiatischen Raum leisten.
Die BRD als Besatzungskonstrukt der judäoplutokratischen Siegermächte, das nicht in der Traditionslinie eines souveränen deutschen Staates steht, hat außerdem kein Recht dazu, die Unterstützung von Israels imperialistischen Aggressionen als „deutsche Staatsräson“ zu bezeichnen. Verbraucher können mit einem Boykott israelischer Produkte zumindest dafür sorgen, dass kein zusätzliches Geld an die Kriegsmaschinerie des Zionistenregimes fließt.













