
Auch Kriminelle nutzen immer häufiger die Vorteile der technologischen Fortschritte. Umso fahrlässiger war daher auch das kürzlich entdeckte Datenleck beim Volkswagen-Konzern. So waren die Daten von rund 800.000 E-Autos, die zum VW-Konzern gehören, über Monate nahezu ungeschützt im Internet zugänglich. Dies betraf VW-, Seat-, Audi- und Skoda-Fahrzeuge weltweit. Alleine in Deutschland waren etwa 300.000 Fahrzeuge betroffen. Zu 460.000 E-Autos waren sogar präzise Standortdaten einsehbar, die für Kriminelle oder Geheimdienste natürlich Rückschlüsse auf das Leben und Verhalten der Fahrer lieferten. Schuld daran war die VW-Tochterfirma Cariad, die für die Software der Autos zuständig ist. Damit man das E-Auto auch mit all seinen Annehmlichkeiten voll nutzen kann, muss die Volkswagen-App aufs Mobiltelefon heruntergeladen werden. So kann man beispielsweise den Ladestand der Batterie ablesen oder das Auto vorheizen lassen. Die App sammelt Daten, um sie an den Hersteller zu übermitteln, darunter auch die genauen GPS-Daten. Gespeichert werden die gesammelten Informationen in einem Amazon-Cloudspeicher und in diesem waren sie über Monate für jedermann zugänglich.
Hier wären insbesondere für Kriminelle wertvolle Informationen einsehbar gewesen, die diese beispielsweise für Erpressungen oder Einbrüche hätten nutzen können. Aber auch für ausländische Geheimdienste wären interessante Informationen einsehbar gewesen. So gehörte auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Markus Grübel zu den betroffenen Personen. Dieser ist Mitglied im Verteidigungsausschuss und deshalb auch in Kasernen zu Besuch. Auch die niedersächsische Grünen-Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin der Gemeinde Tostedt, Nadja Weippert, war von dem Datenleck betroffen. So waren alle beruflichen und auch privaten Fahrten, die sie mit ihrem VW ID. 3 in diesem Zeitraum zurückgelegt hatte, ebenfalls im Netz einsehbar.
Weippert war empört und äußerte sich in den Systemmedien dazu: „Ich bin geschockt.“ Als Landes- und Kommunalpolitikerin sei sie angeblich Anfeindungen und Drohungen ausgesetzt. Weiter sagte sie: „Es kann nicht sein, dass meine Daten unverschlüsselt in der Amazon-Cloud gespeichert und dann nicht mal ausreichend geschützt werden. Ich erwarte, dass VW das abstellt, insgesamt weniger Daten erhebt und diese auf jeden Fall anonymisiert.“ Weitere Politiker, Wirtschaftsbosse und Nachrichtendienstmitarbeiter gehören zu den betroffenen Personen. Auch die Daten von 35 elektrischen Streifenwagen der Hamburger Polizei waren einsehbar. Aufgedeckt hatte das Datenleck der Chaos Computer Club (CCC), der grundsätzlich das Problem darin sieht, dass die Daten überhaupt gesammelt wurden. „Dass sie dann noch durch eine Sicherheitslücke zugänglich waren, setzt dem Ganzen die Krone auf“, sagte CCC-Sprecher Linus Neumann. Laut dem VW-Konzern ist der Fehler inzwischen behoben.
Die Partei „Der III.Weg“ ist gemäß Punkt 5 des Zehn-Punkte-Programms gegen die Speicherung von Daten und positioniert sich gegen den Überwachungsstaat, denn die Überwachungseinrichtungen werden vor allem gegen Dissidenten und Vertreter unliebsamer Meinungen eingesetzt. Wir Nationalrevolutionäre profitieren natürlich auch von technologischen Fortschritten, trotzdem muss uns bewusst sein, dass die Technologie auch ihre Risiken hat.
Man muss nicht immer sein Mobiltelefon dabei haben und man muss auch nicht aus Bequemlichkeit alle technischen Geräte mit einer leicht zu überwachenden App nutzen. Außerdem sollten wir lieber mit Bargeld, anstatt mit Karte oder dem Mobiltelefon bezahlen. Eine weitere Möglichkeit der Überwachung sind die Kameras im öffentlichen Raum. Die herrschende Politik will uns weismachen, dass es aus Gründen der Sicherheit wichtig sei, überall Kameras zu installieren; doch die Realität ist eine andere. So lassen sich insbesondere kriminelle Migranten nicht vom Überwachungsstaat davon abhalten, Straftaten zu begehen.
Folgt uns auf Telegram!
t.me/UNNordland













