
Das ideologische Konstrukt des Femizids erfreut sich aktuell zunehmender Beliebtheit im liberal verseuchten Westen, obgleich der Begriff schon in den 1990er Jahren in den USA aufkam. Definiert wird ein Femizid als Mord an einer Frau aufgrund deren Geschlechts. Ein Femizid liegt also vor, wenn ein Täter – recte Mann – eine Frau tötet, nur weil sie eine Frau ist. Dies kommt freilich, wenn überhaupt, nur bei psychologisch gestörten Serienmördern vor. Deshalb sind auch die meisten Femizide, von denen die Nachrichten berichten, keine Femizide nach dieser Definition, auch, wenn sie von der linken Pressemeute so bezeichnet werden. Jede Beziehungstat wird als Femizid bezeichnet, obgleich dies nicht der Definition entspricht.
Der Grundgedanke bei Femiziden ist natürlich kein anderer, als die liberale Ideologie des Feminismus voranzutreiben, die ein Auseinandertreiben von Mann und Frau anstrebt und die Geschlechter gegeneinander aufhetzen will. Der Begriff des Femizids dient dazu, Frauen ohne jegliche Grundlage als die größeren und bedeutenderen Gewaltopfer darzustellen. Die Täter agieren dabei aus deren Sicht aus einer „patriarchalischen“, angeblich frauenverachtenden Grundhaltung heraus. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 wurden weltweit fünfmal soviele Männer wie Frauen ermordet. Dennoch erdreistet man sich in recht liberaler Manier, den Karren vor den Esel zu spannen. Schein und Sein sind für die Liberalen seit jeher das Gleiche.
Doch weder absolute, noch relative Zahlen sind hier von Bedeutung. Ebensowenig das sachliche Argument zur Widerlegung dieses Unfugs, denn das Ziel dieses ideologischen Kampfbegriffs ist es eben nicht, ein reales Unrecht aufzudecken, sondern das liberale Zersetzungs- und Vernichtungswerk fortzusetzen, indem wie sooft propagiert wird, daß alle gleich, manche aber eben doch gleicher sind.
Die italienische Regierung unter der rechten Patriotin Meloni stört dies nicht. Sie steht hinter dem Vorhaben, das Gesetz zu verabschieden, welches Morde an Frauen härter bestrafen soll. Die italienische Familienministerin Eugenia Roccella sprach davon, daß das Gesetz „die Asymmetrie der Macht zwischen Männern und Frauen“ anerkenne. Regierungschefin Meloni sprach von einem „neuen Schritt nach vorn“.
Dies zeigt erneut, daß die Patrioten keine echte Alternative für die europäischen Völker sind. Solche Patrioten machen nur folgende Dinge Schritte nach vorn: Die (kontrollierte) Zuwanderung von Nichteuropäern, die liberale Zersetzung und die fünften Kolonnen des Khans am Zarenthron zur schrittweisen Eroberung Europas.













