Während die breite Masse der degenerierten BRD-Jugend jeden Tag unter Beweis stellt, dass man unter ihnen mit dem Wort Vaterland nichts anfangen kann, indem man sich nach Feierabend auf Parkplätzen von Einkaufsmärkten oder einschlägigen Fastfood-Restaurants trifft, um dort zu Geräuschen, welche man als Musik bezeichnet, billiges Bier zu trinken und sich den Burger für ein paar Euro gerne schmecken zu lassen, steht auf der anderen Seite unsere Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ), die mit diesem Lebensstil des Verfalls nichts zu tun haben will.
Wer Deutschland im Herzen trägt, kann mit der BRD nichts anfangen. So verkündete die NRJ im Stützpunkt Burgenlandkreis eine Aktionswoche und ließ diesen Worten Taten folgen. Man traf sich jeden Tag nach Feierabend, um eine Aktion durchzuführen. Es fanden so eine hohe vierstellige Zahl an Flugblättern, in welchen der Stützpunkt Burgenlandkreis sich und seine Arbeit vorstellte, in Städten wie Zeitz und Weißenfels den Weg in die Briefkästen der Bundesbürger.
Man entfernte zudem von Laternen antideutsche Propaganda, säuberte ein Denkmal für die Gefallenen unseres Volkes, hielt ein Gedenken ab und stellte Kerzen nieder.
Außerdem wurden etliche Gespräche mit der Bevölkerung geführt und so unsere Weltanschauung weiter ins Volk getragen.
Für unsere Nationalrevolutionäre Jugend ist Deutschland nicht nur ein Wort, sondern es ist der Kampf, den wir jeden Tag führen; bis zum Sieg. Ein ewiges Ringen um den Fortbestand unseres Volkes.
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