Deutsche Städte entwickeln sich in zunehmendem Maße zu Hochburgen ausufernder Kriminalität. Der dramatische Anstieg der Verbrechensrate ist mehr als besorgniserregend. Dass die drastische Zunahme insbesondere der Gewaltkriminalität in einem engen Zusammenhang mit der verheerenden Asyl- und Zuwanderungspolitik steht, ist offenkundig. Weder die verzerrte Darstellung in der Systempresse und den polizeilichen Kriminalstatistiken, noch die notorische Leugnung dieses Zusammenhanges durch politische Eliten und Profiteure der Masseneinwanderung können darüber hinwegtäuschen, dass gerade im Falle von Straftaten gegen Leib und Leben Ausländer deutlich überrepräsentiert sind. Gewaltkriminalität ist in einer Vielzahl von Fällen Ausländerkriminalität.
Auch in baden-württembergischen Städten ist ein explosionsartiger Anstieg der Gewaltkriminalität zu verzeichnen. Wie bereits in den Vorjahren belegt Freiburg den unrühmlichen Spitzenplatz, was verübte Straftaten in Baden-Württemberg angeht. Wie im Rahmen der kürzlichen Vorstellung der Kriminalstatistik für das Jahr 2024 bekannt wurde, rangiert die Stadt Freiburg trotz eines gesamthaften Rückgangs der Straftaten um rund 8 Prozent weiterhin auf dem ersten Platz im landesweiten Vergleich. Auch im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Freiburg, zu dem neben dem Stadtkreis Freiburg die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Lörrach und Waldshut gehören, ging die Zahl der Straftaten insgesamt von 81.309 im Jahr 2023 auf ca. 77.700 zurück. Während somit ein erfreulicher Rückgang bei den Gesamtstraftaten festzustellen ist, ist ein weiterer Anstieg der Zahl der Gewaltdelikte zu konstatieren.
Vor allem Angriffe und Auseinandersetzungen, bei denen Stichwaffen zum Einsatz kamen, haben stark zugenommen. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Freiburg wurden 2024 rund 370 Messerattacken registriert. Davon entfielen allein auf Freiburg insgesamt ca. 140 Fälle. Besonders häufig zum Messereinsatz kam es rund um die Landeserstaufnahme-Einrichtung Freiburg, im nördlichen Bereich der Freiburger Innenstadt (Europaplatz) sowie westlich des Hauptbahnhofs (Stühlinger Kirchplatz). Etwa 88 Prozent der Straftaten mit Messern konnten im vergangenen Jahr aufgeklärt werden. Rund 60 Prozent der Tatverdächtigen waren Ausländer. Insbesondere Asylforderer aus Nordafrika waren überproportional unter den Messerstechern vertreten. Bei den genannten Zahlen ist zu berücksichtigen, dass Täter mit Migrationshintergrund, die bereits über eine deutsche Staatsbürgerschaft verfügen, in der Statistik als Deutsche gezählt werden. Insofern dürfte die wahre Zahl ausländischer Messerstecher weitaus höher liegen, als die offiziell präsentierten Zahlen es widerspiegeln.
Die für öffentliche Sicherheit Verantwortlichen agieren völlig hilflos und wollen der Gewaltkriminalität mit Maßnahmen begegnen, die sich anderenorts bereits als weitestgehend nutzlos erwiesen haben. Stadtverwaltung und Polizeipräsidium Freiburg führen derzeit Gespräche über die Einrichtung von Messerverbotszonen. Erste Ergebnisse soll es bereits in den kommenden Wochen geben. Einmal abgesehen davon, dass weder Polizei noch Stadtverwaltung über ausreichende personelle Kapazitäten verfügen, um die Beachtung eines Messerverbots an bestimmten Orten wirksam zu kontrollieren, dürften sich Messerstecher wohl kaum um derartige Zonen scheren. Wer sich von Messerverbotszonen eine Erhöhung der Sicherheit verspricht, ist nicht anders als absolut naiv zu bezeichnen.
Statt halbherziger Maßnahmen zur Eindämmung der Gewaltkriminalität ist es zwingend erforderlich, die Ursachen der ausufernden Zahl der Gewaltdelikte wirksam zu bekämpfen. Eine grundlegende Änderung der Asyl- und Zuwanderungspolitik ist eine der wenigen erfolgversprechenden Maßnahmen, die in vergleichsweise kurzer Zeit ein Trendwende im Hinblick auf die Gewaltkriminalität herbeizuführen vermag. Unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ hat hierzu ein umfassendes Rückführungsprogramm für Ausländer entwickelt, in dessen Rahmen sowohl eine Kehrtwende in der Asyl- und Zuwanderungspolitik vorgesehen ist, als auch eine stufenweise Rückführung von Ausländern in deren Herkunftsländer angestrebt wird.













