
Hessen plant für dieses Jahr insgesamt 670 Millionen Euro neue Schulden aufzunehmen. Wieviel Geld davon für weitere volksfremde Landnehmer ausgegeben werden soll, ist noch nicht bekannt. In der Vergangenheit war Hessen bereits nicht mehr in der Lage, die Kosten für die Asylanten zu stemmen. Im April 2023 hatte Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) einen Zahlungsvorschuss des Bundes von 51,3 Millionen Euro an die Kommunen verteilt. Noch schlimmer ist die Situation in Berlin, der dort regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) lobte die Beschlüsse des Bundestages. Dabei erwähnte er, dass die finanzielle Belastung für die Unterbringung der fremden Zivilokkupanten viel schwerer wiegt, als die Kosten für die Berliner Infrastruktur.
Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) kündigte an, dass man einen „Notfallkredit für die Geflüchtetenkosten“ aufnehmen wolle. Aufgrund der Lockerung der Schuldenbremse könnte auch Berlin Kredite von 670 Millionen Euro pro Jahr aufnehmen, doch selbst diese riesige Summe reicht nicht aus, um die ganzen Asylforderer in Berlin durchzufüttern. Im vergangenen Jahr verschlangen die Invasoren in der Hauptstadt 2,1 Milliarden Euro. Die einzelnen Posten sind in der Rechnung verschlüsselt aufgeführt, nur eingeweihte Beamte blicken da noch genau durch. Alleine die Unterbringung der Asylforderer kostete den deutschen Steuerzahler rund eine Milliarde Euro.
Besonders kostspielig war auch die Versorgung von 1700 unbegleiteten minderjährigen Asylanten; diese verschlangen 250 Millionen Euro. 262 Millionen Euro wurden für „Integration“ und Bildung der volks- und kulturfremden Migranten ausgegeben. Obwohl ein Großteil der Invasoren illegal nach Deutschland eingewandert ist und viele Asylanträge bereits abgelehnt wurden, werden kaum welche von ihnen abgeschoben, und jeden Tag kommen neue dazu. Die zusätzlichen Schulden werden in Berlin daher weniger in die marode Infrastruktur investiert, sondern überwiegend in die Unterbringung und Verpflegung der Asylforderer.
Es ist davon auszugehen, dass weitere Bundesländer Berlin und Hessen folgen werden und einen Teil der neuen Schulden in die ausländischen Zivilokkupanten investieren, anstatt in die marode Infrastruktur, wozu das Geld vorgeblich gedacht sein sollte. Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und dem Saarland haben sich noch nicht entschieden, wofür sie die freigewordenen Gelder verwenden werden. Alle Länder haben das Recht, neue Schulden zu machen, deren Verwendung nicht zweckgebunden sein muss. Andere Bundesländer lehnen es ab, die neuen Schulden in die Asylforderer zu investieren; dazu gehören Bayern, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Sachsen.
So berichtete das Finanzministerium Sachsen-Anhalts, keinen weiteren Handlungsbedarf zu sehen, weil die 146,2 Millionen Euro, aus dem beschlossenen Haushalt des vergangenen Jahres, ausreichen werden. Auch in Baden-Württemberg sind die Kosten von 745 Millionen Euro für die Asylforderer vom aktuellen Haushalt abgedeckt. Bei der weiterhin stattfindenden Masseneinwanderung volks- und kulturfremder Ausländer wird es aber wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis andere Bundesländer es Berlin und Hessen gleichtun werden.
Die Partei „Der III. Weg“ lehnt es, wie im Punkt 4 „Heimat bewahren“ unseres Parteiprogramms manifestiert, ausdrücklich ab, dass deutsches Geld für Millionen Volksfremde veruntreut wird und damit der Volksaustausch und Volkstod wie zum Hohn vom deutschen Volk selbst finanziell getragen werden soll. Anstatt immer neue Schulden zu machen, um Geld für die stets mehr werdenden Asylforderer zur Verfügung zu haben, wie es die volksfeindliche Bundesregierung tut, setzen wir uns für ein Ende der Masseneinwanderung ein. Außerdem befürworten wir gemäß unserem Ausländerrückführungsprogramm die Abschiebung aller Asylforderer ohne klar nachweisbaren Fluchtgrund und aller kriminellen und erwerbslosen Ausländer.
Dies gilt auch für bereits eingebürgerte Migranten, ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Überfremdung kostet den Staat und unserem Volk nicht nur mehr, als sie wirtschaftlich nützt, sondern bedeutet mittel- und langfristig auch die Verdrängung deutschen Lebens, deutscher Kultur und deutscher Menschen von ihrem angestammten Heimatboden durch die Raumnahme der Volksfremden. Dieser Entwicklung wird sich unsere volksverbundene, nationalrevolutionäre Bewegung mit aller Kraft entgegenstemmen, damit auch nachfolgende deutsche Generationen in ihrem Land noch eine Zukunft haben!
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t.me/DerDritteWeg













