
Die Grenzkontrollen sollten die Dunkelziffer der illegalen Migranten senken und die Einwanderung minimieren. Der Wohlfahrtsstaat Bundesrepublik schwang sich zu längst überfälligen Maßnahmen auf, die durch linke Parteien und sogenannte „Zivilgesellschaften“ und „Kirchenverbände“ schon ab dem ersten Einführungstag umgangen und ausgehebelt wurden. Die „harte Linie (…)“ stellt sich mehr und mehr als zahnloser Tiger heraus. Die Grenzkontrollen gleichen eher einem Empfangskomitee und deutsches Steuergeld fließt mehr denn je ins Ausland ab. Wie linke „NGOs“ den systematischen Bezahlkartenbetrug organisieren, wurde jüngst im brandenburgischen Seelow beispielhaft deutlich.
Seelower Kirchengemeinde organisiert den Bezahlkartenbetrug
Seit Mai des vergangenen Jahres wird im Landkreis Märkisch Oderland die Bezahlkarte statt einer normalen EC-Karte an Asylforderer ausgegeben. Mit dieser modifizierten Karte ist es nur noch möglich, maximal 50 € von den 441 € der „Asylleistung“ im Monat in bar abzuheben. Die restlichen 391€ müssen im Landkreis ausgegeben werden, können aber in allen Geschäften und Supermärkten als Zahlungsmittel verwendet werden. Trotz dieser vielfältigen Möglichkeiten, Sachwerte mit der Karte zu erwerben, brauchen die volksfremden Landnehmer dennoch Bargeld, da mit der neuen Bezahlkarte keine Überweisungen ins Ausland getätigt werden können.
Das Willkommenskaffee der Kirche ist im brandenburgischen Seelow der richtige Anlaufpunkt zu diesem Zweck. Das Kaffee, geleitet von den beiden „Omas gegen rechts“ Sabine Grauel und Jutta Krause, helfen gern aus, wenn das Bargeld wieder einmal knapp wird. Rund 20 Personen des Kirchenkaffees tauschen mit der Bezahlkarte gekaufte Gutscheine in Bargeld um. Da der Gutscheinkauf mit der Bezahlkarte nicht eingeschränkt ist, kann auf diesem Umweg von den sich hier befindlichen Asylanten nach wie vor unbegrenzt deutsches Geld ins Ausland transferiert werden.
Nur die Spitze des Eisbergs – Seelow steht stellvertretend für ein bundesweites Problem
So wie die „guten Christinnen“ Sabine Grauel und Jutta Krause in ihrem Willkommenskaffee die systematische Bargeldbeschaffung für ausländische Sozialtouristen organisieren, so findet es auch in linken Lokalitäten bundesweit statt. Wie am Beispiel Seelow gut zu erkennen ist, verschwimmen die Grenzen zwischen scheinbar wohltätigen Kirchengemeinden und harten linksradikalen Agenden nach dem Motto „Nie wieder Deutschland“ zunehmend. Diese sogenannten „Zivilgesellschaften“ und volksfeindliche „Kirchenverbände“ haben inzwischen dafür Sorge getragen, dass die neue Asylpolitik einer CDU und SPD gänzlich wirkungslos verpufft. Dabei ist die Bezahlkarte nicht einmal flächendeckend eingeführt worden und trotz der Wirkungslosigkeit Bestandteil der Koalitionsverhandlungen zwischen den sterbenden Parteien der selbst ernannten „demokratischen Mitte“.
Ob es die halbgaren Gesetze sind, die das Blatt Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben stehen oder ob es die Empfangskomitees der Bundespolizei an den Grenzen sind. All diese Maßnahmen sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, selbst wenn sie nicht so erfolgreich von linksradikalen „Zivilgesellschaften“ und „Nächstenliebe“ heuchelnden Kirchengemeinden sabotiert würden.
Asylmissbrauch stoppen – für eine radikale Wende in der Migrationspolitik!
Die Partei „Der III.Weg“ steht in seinem Parteiprogramm unter Punkt 4 „Heimat bewahren“ und im separaten Programm zur Ausländerrückführung für eine radikale Wende in der Migrationspolitik. In erster Linie sind alle illegalen Migranten und Ausreisepflichtigen sowie abgelehnte Asylbewerber unverzüglich in ihre Heimat abzuschieben. Die sinnfreien Empfangskomitees der Bundespolizei an den Grenzen müssen zu einem wirkungsvollen Grenzschutz ausgebaut werden. Die derzeitigen Maßnahmen greifen nicht weit genug und müssen unverzüglich personell, materiell und rechtlich befähigt werden, illegale Migranten dauerhaft am Grenzübertritt zu hindern. Zu diesem Zweck sind auch neue bauliche Maßnahmen ein sinnvolles Mittel.
Eine neue „Bett, Brot und Seife“-Politik hat generell den Grundbedürfnissen aller tatsächlich Schutzsuchenden zu dienen und muss auf den Erwerb bzw. die Ausgabe von Sachmitteln beruhen. Kein Euro deutschen Steuergeldes darf aus Asylunterkünften mehr ins Ausland abfließen. Das mühsam verdiente Steuergeld ist keine beliebig zu verschenkende Ware, sondern als Volkseigentum ausschließlich im notwendigen Maße für Nichtdeutsche aufzuwenden. Deutsche, die sich für Asylforderer zu Gehilfen bei der Veruntreuung von deutschem Geld machen, sind konsequent juristisch zur Rechenschaft zu ziehen.
Beispiele wie die Kirchengemeinde in Seelow zeigen deutlich, wie nutzlos die bisherigen Reförmchen waren. Sicherlich wird die neue antideutsche Regierungskoalition aus Union und SPD ebenso wenig gegen die Asylflut unternehmen wie die zuletzt gescheiterte Ampel-Koalition.
Eine Kompromisslösung in der Asylfrage wird zwangsläufig zum Scheitern führen. Die grundlegende Veränderung der bestehenden Verhältnisse ist auch in Zukunft erste Aufgabe einer nationalrevolutionären Bewegung, die sich dem Erhalt des eigenen Volks verpflichtet hat.














Rechtschreibfehler und dessen Korrektur aufgrund Handy schwer handzuhaben…
Hatte im vergangenen Jahr diesbezüglich einen Bericht auf einem bekannten Videoportal gesehen. Darin wurde gezeigt, wie linke Parteilokalitäten für den Umtausch genutzt wurden und die linken schämten sich nicht einmal die Gelder des schwer arbeitenden deutschen Arbeiter zu veruntreuen, welches somit ins Ausland abfloß.
Eigentlich ein Zeichen, daß Asylanten viel zu viel Geld übrig haben.
Der Artikel ist richtig gut geschrieben. Den Einblick in die Materie der Bezahlkarte hatte ich bisher nicht. Das solche Machenschaften ans Licht kommen und jeder davon erfährt ist wichtig.