
Selbst die Berliner Zeitung war sich nicht zu schade, über die Entlassung eines jungen Auszubildenen zu berichten. Während die Hauptstadt in Kriminalität, Drogen und Parallelgesellschaften versinkt, scheint es einen dringenden Informationsbedarf für mehr als vier Millionen Berliner darüber zu geben, dass es junge Männer gibt, die nach ihrer Arbeitszeit nicht die Füße hoch legen, sondern für soziale Gerechtigkeit und ein Ende der antideutschen Politik kämpfen. Was anderswo zu Urkunden und öffentlichem Lob führen würde, sorgt bei uns für Geheimdienstbespitzelungen, Hausdurchsuchungen und Entlassungen.
Doch weder in Berlin noch anderswo kann dies das Wachstum unserer Bewegung stoppen. Überall in Deutschland wird händeringend nach Fachkräften, Auszubildenden und engagierten Mitarbeitern gesucht – bei uns wird man fündig!














Gruß aus Lettland..Wir haben immer seite an seite gegen den rote pest gekämpft!
Gruß aus Lettland..
Die sogenannte “ Antifa Berlin “ macht hier einen auf Stasi 2.0 oder ist das sogar schon 3.0 . Letztendlich beweist damit nur ,das sie der verlängerte Arm dieses Staates,Systems ist, dafür bekommt sie ja auch ihren Judaslohn, einfach nur schmierig und erbärmlich, noch unter der untersten Schublabe zu verorten. An ihren Taten werdet ihr sie erkennen….