Thüringen – wieder einmal eskaliert es in Suhl

Mehrfach haben wir schon auf unserer Netzseite über die Zustände in Suhl berichtet. Die Bewohner des Asylantenheimes auf dem Friedberg terrorisieren von Beginn an die Bevölkerung, welche stetig ihren Unmut in den sozialen Medien kundtut. Nun meldet sich auch die örtliche Feuerwehr zu Wort, weil Sie massiv unter den örtlichen Asylanten leidet. Sie verursachen hohe Kosten und vermeidbare Einsätze.

 

Zahlen und Fakten

Mehr als 200 falsche Notrufe wurden vergangenes Jahr von den Bewohnern des Asylantenheimes getätigt. Der Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz, Dennis Kummer, sagte dazu gegenüber Focus, dass von insgesamt 230 Notrufen aus der örtlichen Asylunterkunft 205 Fehlalarme waren. Auf absichtliches Auslösen eines Fehlalarms steht bis zu einem Jahr Gefängnisstrafe. Doch hier greift unsere Kuscheljustiz nicht durch. Während deutsche Bürger oft die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen, weil sie einfach nur die Wahrheit sagen, wird bei kriminellen Ausländern gerne mal ein, oder falls nötig, auch beide Augen zugedrückt.

Kummer betonte, dass bei durchschnittlichen Einsatzkosten von etwa 466 Euro die Fehlalarme im vergangenen Jahr insgesamt knapp 100.000 Euro gekostet haben. Auch den angefallenen Personalaufwand rechnete Kummer vor: „Pro Einsatz zu den Fehlalarmierungen rückten zwischen sechs und acht Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr mit mehreren Fahrzeugen aus.“ Teilweise seien zur Verstärkung auch weitere Kollegen dazu gerufen worden, sodass bis zu 15 Einsatzkräfte vor Ort gewesen seien.

Die Vorfälle alleine in Suhl verdeutlichen die katastrophale Asylpolitik der etablierten Parteien. Die Schäden und Kosten tragen am Ende wir Steuerzahler.

 

Unsere Antwort: kriminelle Ausländer raus!

Wir von der Partei „Der III. Weg“ stehen für die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer und stellen dem Irrsinn politisch korrekter Integrationspläne ein Ausländerrückführungsprogramm entgegen. Für uns Nationalrevolutionäre heißt es in jeden Fall „Heimat bewahren!“

Bewahre auch DU Deine Heimat und nimm Kontakt zu uns auf!
Denn nur so können wir in Städten, wie in Suhl, auch etwas bewegen!
Thüringen braucht DICH!